Sport

„Der Sportunterricht ist wesentlicher Bestandteil einer auf die Ganzheit des jungen Menschen ausgerichteten Bildung und Erziehung. Er soll den Blick für die Gesamtheit von Sport, Spiel und Bewegung in unserer Gesellschaft öffnen und vermittelt schulbezogene Ausschnitte aus dieser Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur.“ (RLP Sport, S. 9)

Am Heinrich-Schliemann-Gymnasium wird das Fach Sport in allen Klassen 5 bis 10 dreistündig unterrichtet, in der Kursphase zweistündig. Ergänzend werden verschiedene Arbeitsgemeinschaften angeboten. Zudem nimmt unsere Schule regelmäßig an zahlreichen Schulwettkämpfen des Landes Berlin teil. Insbesondere im Badminton, Fußball und Basketball sind wir dabei sehr erfolgreich

Sekundarstufe I

Der Schwerpunkt des Sportunterrichts an unserer Schule liegt in der Sekundarstufe I auf einer sportlichen Grundausbildung in den klassischen Sportarten Basketball, Fitness, Fußball, Handball, Leichtathletik, Turnen und Volleyball ergänzt durch zahlreiche Trendsportarten wie Parcours, Ultimate Frisbee u.v.m. Ein besonderes Highlight der sportlichen Ausbildung stellt für die Schülerinnen und Schüler die einwöchige Alpinskiausbildung in der 8. Klasse dar.

Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II können die Schülerinnen und Schüler bei uns folgende Sportarten jeweils ein bis zwei Semester belegen: Badminton, Basketball, Fitness, Fußball, Gymnastik/Tanz, Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis, Turnen/Parcours und Volleyball. Ergänzend gibt es die Möglichkeit einen Skisportkurs zu absolvieren. Zudem können die zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten für das 4. Prüfungsfach (mündliches Abitur) oder die 5. Prüfungskomponente (Präsentationsprüfung) Sport wählen. Hierzu wird zusätzlich zu den praktischen Grundkursen der Grundkurs Sporttheorie angeboten.

Kooperationen mit Alba Berlin und Berliner TSC

Ein ganz besonderes Merkmal des Fachbereiches Sport am Heinrich-Schliemann-Gymnasium ist die enge und langjährige Kooperation zu Alba Berlin. Neben der Basketball-AG, die von Alba geleitet wird, gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, ab der 8. Klasse den Wahlpflichtkurs „American Basketball“ zu belegen. Neben dem Basketballtraining auf Englisch werden in diesem Wahlpflichtkurs sporttheoretische und basketballspezifische Themen aus allen Bereichen in englischer Sprache unterrichtet.
Neben Alba gibt es seit 2001 eine Kooperation zur Volleyballabteilung des Berliner TSC, deren Trainer uns regelmäßig zur Talentsichtung besuchen und die u.a. in unserer Halle trainieren.

Frau Hanff

Fachleiterin: Frau Hanff
Lehrt: Geografie, Sport
Kontakt: rhanff@hsg-berlin.de

Frau Dükert
Frau Dükert

Frau Dükert
Lehrt: Biologie, Sport
Kontakt: aduekert(at)hsg-berlin.de

Herr Gramberg
Herr Gramberg

Herr Gramberg
Lehrt: Englisch, Französisch, Spanisch, Sport
Kontakt: bgramberg(at)hsg-berlin.de

Frau Krenkler
Frau Krenkler

Frau Krenkler
Lehrt: Ethik, Geschichte, Sport
mkrenkler@hsg-berlin.de

Frau Lagojannis
Frau Lagojannis

Frau Lagojannis
Lehrt: Mathematik, Sport
Kontakt: jlagojannis(at)hsg-belin.de

Frau Rossow
Frau Rossow

Frau Rossow
Lehrt: Deutsch, Psychologie, Sport

Kontakt: mrossow(at)hsg-berlin.de

Frau Rückert-Balzer
Frau Rückert-Balzer

Frau Rückert-Balzer
Lehrt: Geografie, Sport
Kontakt: arueckert-balzer(at)hsg-berlin.de

Herr Schmidt
Herr Schmidt

Herr Schmidt
Lehrt: Mathematik, Physik
Kontakt: hschmidt(at)hsg-berlin.de

Herr Speckmann
Herr Speckmann

Herr Speckmann
Lehrt: Englisch, Sport
Kontakt: dspeckmann(at)hsg-berlin.de 

Inhalte

Inhalte des Rahmenplanes Sekundarstufe I können Sie sich hier als PDF ansehen.

Inhalte des Rahmenlehrplanes Sekundarstufe II können Sie sich hier als PDF ansehen.

Das fachinterne Curriculum können Sie hier als PDF ansehen.

Wettkämpfe

Die sportlichen Highlights für alle Schüler sind an unserer Schule die Bundesjugendspiele im Herbst, unsere schulinternen Turniere: Basketball (Weihnachtszeit), Volleyball (vor Pfingsten) und Fußball. Den letzten sportlichen Höhepunkt stellt unser traditioneller Spendenlauf für UNICEF dar.

29. Mini- Marathon 2017

Mit sehr guter Laune und sportlichen Ehrgeiz gingen folgende Schülerinnen und Schüler für das Heinrich-Schliemann Gymnasium ins Rennen:
Max Brosche (6/1), Lorenz Meixner (6/1), Jurek Bergmann (6/2), Emma Kühn (6/2), Otto Kunze (6/2), Elinor Reininger (6/2), Amber Sepke (6/2), Simon Dreier (8/1), Jonas Schuster (8/2), Jakob Kühle (8/2), Lenja Dirks (8/2), Lio Benzinger (8/4), Leonard Nestler (8/4), Magnus Nestler (8/4), Merlin Maneck (9/4), Gesine Stern (9/5), Lilli Dennerlein (10/1), Marlene Böhm (10/1), Jennifer Scherner (Q-Phase), Nelly Herrmann (Q-Phase) und Marlene Kolb (Q-Phase). Mit 3:44:07 (die zehn besten Laufleistungen einer Mannschaft werden zu einer Gesamtzeit addiert) erreichte die Jungen-Mannschaft Platz 57 (von 80 teilnehmenden Schulen) und mit 3:41:17 die Mädchen-Mannschaft Platz 19 (von 47 teilnehmenden Schulen).
Gratulation! Vielen Dank für euren Einsatz!

UNICEF - Spendenlauf

Titelhamster

Die Barnim-Oberschule (Marzahn-Hellersdorf) und das Martin-Buber-Gymnasium (Spndau) stemmten sich zwar gegen die Niederlage, letzen Endes waren unsere glorreichen Sieben aber nicht zu stoppen, beide Partien endeten 5:2. Fürs nächste Jahr steht das Titeljubiläum an. Vorher stellen sich aber noch 6 der 7 in der Wettkampfklasse II erneut der Konkurrenz.
Unser Glückwunsch geht an: (von links) Louis Breckner, Zorah Morgner Jorinde Siedentopf, Vincent Häbich, Momo Tranh, Louis Faber,  Vi Le, David Adam

Jede Menge Finalisten

Marta Sari verpasste Letzteres als Vierte knapp. Es folgten Rebekka Stauber (7.), Yusra Dhokar (9.) und Anna Schega als 12. Auch unsere Schüler konnten überzeugen. Carlo Kubischik (8.) verpasste bei den 2002ern erstmals das Podium, qualifizierte sich aber ebenso wie Bela König (6.) im Jahrgang 2001 für den Final-Lauf im Reiterstadion. Aufgrund von Krankheit, Lyon-Austausch und ungüstigem Klausurplan reiste das HSG-Team stark reduziert an und blieb erstmals ohne Podiumsplatz oder Sieg. Dennoch geht unser Dank und unser Respekt an die mutigen Starter!

Glatter Sweep

Iron-Schlieman Triathlon - Oberschüler meistern sportliche Herausforderung

Den 1.Iron-Schlieman Triathlon gewann Vincent H. mit einer Zeit von 45 Minuten. Der Wettkampf war durchaus spannend, denn Vincent hatte zunächst ca. 90 Sekunden Rückstand auf den besten Schwimmer Louis A.. Aber als überragender Radfahrer konnte Vincent den Rückstand nach 10 Kilometern in einen Vorsprung von 20 Sekunden ummünzen, den er über die Laufstrecke vor Louis ins Ziel rettete. Als Dritter kam Sammy S. mit 90 Sekunden Rückstand ins Ziel.
Auch die anderen Sportler waren hoch zufrieden, als sie ins Ziel kamen. Rupert S. meinte mit tief zufriedener und erleichterter Miene: „ Ich bin stolz, dass ich es geschafft habe.“ Für alle Schüler war es eine Erfahrung, die sie nicht missen möchten.
FB Sport

Schliemann goes Triathlon

Gekrönt von dem besten Team der Jungs, bestehend aus Emil (100m Schwimmen), Iason (4km Radfahren) und Emilio (1200m Laufen), die mit einem Rückstand von gerade einmal 2 Sekunden (!) den zweiten Platz belegt haben. Gefolgt von zwei weiteren Teams, welche den 4. und 7. Platz belegten. Und auch die Asian Guys haben sich tapfer bis zum Ende durchgekämpft. Ebenso ganz weit vorne hat das erste Mädchenteam, Olga (100m Schwimmen), Marlena (4km Radfahren) und Moana (1200m Laufen) gefinished und den 5. Platz belegt, gefolgt von den anderen beiden Teams, die sich ebenfalls unter wirklich widrigen Laufbedingungen großartig geschlagen und den 9. und 10. Platz belegt haben!

Neunmeterkrimi beim Schliemann-Fußballcup - 8/3 Sieger beim diesjährigen Schulturnier

Und ähnlich wie beim Elfmetervergleich in Bordeaux flatterten nach insgesamt 93 Spielminuten auch den Spielern beider Klassen die Nerven am Punkt, so dass gleich drei verschossen und die 8/3 zwar als verdienter aber am Ende doch etwas glücklicher Sieger aus dem Turnier hervorging.
Schon in der Vorrunde hatten die ca. hundert Zuschauer aus allen Klassen viele spannende Spiele gesehen. Vor allem die fünften und sechsten Klassen traten sehr ambitioniert und couragiert auf. Der 6/1 gelang sogar der Einzug ins Viertelfinale. Aber letztlich stand auch nicht nur der sportliche Erfolg sondern vor allem der Spaß im Vordergrund, was man vor allem den Teams der 8/5 anmerkte.
Gespielt wurde gleichzeitig auf vier Kleinfeldern. Da es nach Torerfolgen gleich Abstoß und nur indirekte Freistöße gab, gestalteten sich die Spiele mit vier Feldspielern und einem Torwart sehr intensiv und es fielen viele Tore. Die drei weiteren Unparteiischen Justus T., Matteo S. und Liart J. mussten während des gesamten Turniers fast nie in das Spiel eingreifen. Fair Play stand im Vordergrund. Respekt an alle Teilnehmer.
Lange schien es, als würden sich die Favoriten der 7/3, 8/3 und 8/1 im Halbfinale begegnen, hatte sich die Mannschaft der Siebten doch in der starken Delta-Staffel als Erste gegen Mannschaften wie die 8/5 durchgesetzt. Aber im Viertelfinale versiegten dann ganz unerwartet gegen das Team 7/1 8/4 United die Kräfte und es kam zu ausgeglichenen und lange offenen Halbfinalspielen zwischen United und 8/3 sowie 8/5 und 8/1.
Im Finale führte die 8/1 bis zur letzten Minute bevor die 8/3 buchstäblich in letzter Sekunde zum 2:2 ausgleichen konnte. So zahlte sich aus, dass die 8/3 mit Emilio G. und Iason gleich zwei All-Stars im Team hatte.
Platzierung:
1. 8/3
2. 8/1
3. 8/5 B-Team
4. 7/1 8/4 United


All-Star Team
Sergio R. (7/3 bester Dribbler)
Sofienne J. (8/1 härtester Schuss)
Emilio G. (8/3 best Zidane)
Iason (8/3 best eye)
Damian (8/5 bester Torwart)

Herzlichen Glückwunsch
FB Sport

Vizemeisterschaft gepachtet

Unsere Damen zeigten sich vor allem in der Defensive als starkes Team. So konnte die Mannschaft der Salvator-Schule, die in dieser Spielklasse in den fünf Jahren zuvor die Meisterschaft gewonnen hatte, am Ende ungefährdet besiegt werden. Gegen ein Damenteam der Salvator-Schule war uns zuvor  noch nie ein Sieg gelungen.
Im eigentlichen Finale mussten sich unsere Damen dem individuell sehr stark besetzten Favoriten der Suttner-Oberschule geschlagen geben. Unseren Spielerinnen gelang es jedoch das Spiel lange ausgeglichen zu gestalten. Vor allem Ella H. kam ein ums andere Mal zu eindrucksvollen Korberfolgen. So glückten ihr gleich zwei schwierige Drei-Punkt Würfe in the face und mit ihren coast to coast Powerdribblings war sie teils nicht zu stoppen. Aber auch Lina H., Lena R. und Sophie B. gefielen mit schnellem, sicheren Spielaufbau und zogen immer wieder erfolgreich zum Korb. Best sixth woman Anna-L.P. sorgte mit ihren Einsätzen immer wieder für Entlastung und trug sich ebenso in die Scorerliste ein.
Unsere Routniers verstanden es auch hervorragend die Youngster Rosa K., Jenny, Akewa B. und Selina P. ins Spiel zu integrieren. Unsere Newcomerinnen trugen mit ihrer konzentriertenVerteidigung und Reboundarbeit maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft bei.
Den Herren sorgten in allen drei Spielen für höchste Spannung. Vor allem das Spiel gegen John F Kennedy wurde buchstäblich erst in letzter Sekunde entschieden als JFK nach einer Fehlpass- und –wurfserie unserer Mannschaft noch einmal auf einen Punkt herankam und immer wieder Möglichkeiten hatte das Spiel zu drehen. Im ersten Spiel gelang es auch John Lennon lange das Spiel auf der Kippe zu halten, bevor unsere Spieler zwei Minuten vor Ende den Sack zumachten.
Nur im Finale wendete sich das Glück gegen unser Team. Während wir in der ersten Hälfte des Spiels gegen Natorp noch kurzzeitig mit acht Punkten führten, gelang es der gegnerischen Mannschaft in der zweiten Hälfte den Weg zum Korb mit ihrer beinharten Zonenverteidigung zuzustellen. Unsere Würfe von Außen fanden leider zunehmend nicht mehr ins Ziel, so dass die sehr konzentriert und konsequent spielenden Natorp-Spieler das Spiel für sich entschieden. 
Hätte es eine Einzelspielerwertung gegeben, so hätten gleich vier Schliemann-Spieler eine Berücksichtigung verdient. Allen voran glänzte Arthur W., der unsere Mannschaft im Finale mit unglaublichen Korbwüfen – allein drei technisch sehr schwierige backjumper – lange im Spiel hielt. Mit spektakulären Dribblings und einem geometrisch eigentlich nicht möglichen von einer alley oop Passvorlage zu einem Korbwurf mutierten shot fiel Noah v.d.B. auf. In der Defensive geriet Konstantin D. zum Block- und Reboundalptraum aller gegnerischen Mannschaften. Newcomer Max S. war mit starker Defensivarbeit und solidem Spielaufbau der beste Rookie des Turniers.
Neben den überragenden Individualspielern spielten auch Julius J., Leander H., Linus T., Leon B., Aurel W. und Oscar F groß auf und waren letztlich mit ihrer Einsatzbereitschaft Garant für den Teamerfolg.  
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für diese schönen Spiele (FB Sport, 14.6.)

Happy End mit Einschränkung

Nach hartem Fight konnten die Martin-Buber-Oberschule (Spandau), die JKF-Gymnasium (Zehlendorf) und die Robert-Havemann-Oberschule (Pankow) in ihre Schranken gewiesen werden. Letztere wurden erst im allerletzten Match in die Knie gezwungen, als Momo Tranh (10-2) und Vincent Häbich (Q2) das entscheidende Mixed-Doppel souverän zum Endstand von 4:3 entscheiden konnten. Ein echter Klassensieg – kamen doch 6 der 8 Spieler aus der 10-2.
Kleiner Wehrmutstropfen: Dieser Sieg qualifiziert normalerweise für die Teilnahme am Bundesfinale "Jugend trainiert für Oympia". Da nach drei Jahren Abstinenz aber das Sport- und Leistungszentrum (Hohenschönhausen) - gespickt mit nationalen Spitzenspielern - wieder gemeldet hatte, wurden diese kampflos zum Berliner Vertreter. 
Die WK II – Sieger (von links):  Zorah Morgner, Jorinde Siedentopf, Vi Le, Vincent Häbich, Louis Faber (10-4), Momo Tranh, Louis Breckner (in Querlage..)

Der Hattrick

Alles begann mit einem relativ glatten 5:2 über die Barnim- Oberschule (Ahrensfelde). Im nächsten Spiel kam es bereits zum entscheidenden Aufeinandertreffen mit der Martin-Buber Oberschule (Spandau), dem stärksten Gegner. Dort hielt sich die Partie lange die Waage, bis im entscheidenden Mixed-Doppel Johanna Zosel (Q4) und Vincent Häbich (Q2) keine Zweifel am Sieger dieser Runde aufkommen ließen und glatt in 2 Sätzen siegten. Die abschließende Partie gegen das Otto-Nagel-Gymnasium war dann nur noch Formsache (6:1). Für Johanna Zosel und Sofia Borst (Q4) war dies der letzte Einsatz für das HSG und das Ende einer erfolgreichen Zeit. Sofia heimste in den letzten drei Jahren vier Titel ein und führte erstmals ein HSG-Team als Berliner Vertreter ins Bundesfinale (Jugend trainiert für Olympia). Vielen Dank, Ihr beiden – und alles gute fürs Abi!
Mit im Siegerboot des HSG saßen auch noch: Jorinde Siedentopf, Louis Breckner (beide 10-2), Louis Faber (10-4), Leander Beck (Q2)

Basketball-Damen qualifizieren sich für die Berliner Masterrunde

Vor allem Ella zeigte sich gegen ihre starke Verteidigerin aus Mitte als sehr treffsicher und zog sämtliche Korblegerregister. Sophie B. und Lena R. sorgten mit ihren Power-Dribblings für ein durchgehend hohes Spieltempo. Rosa K., Mascha V., Anna-Lena P., Sofia G. und Mia G. spielten eine intensive Defense und hielten unseren Go-to-Girls den Rücken frei.
Im zweiten Spiel wurde unserer Mannschaft vom mit zahlreichen Bundesliga- und Regionalliga-Spielerinnen gespickten Team der Suttner-Europaschule jedoch deutlich die Grenzen aufgezeigt, so dass es eine 40:16 Niederlage setzte. Um die Handlungsschnelligkeit und das spielerische Niveau der Girls aus Reinickendorf zu erreichen, werden einige extra Trainingseinheiten notwendig sein.
Gerade weil in diesem Jahr unser traditionelles schulinternes Weihnachts-Basketballturnier nicht stattfinden kann, hat die Qualifikationsrunde natürlich besonders Spaß gemacht und alle Damen freuen sich auf den nächsten Wettkampf. (16.12.2015)
FB Sport

Zu Wasser, zu Lande ...

Die meisten Schüler des HSG starteten als Teamstaffeln bei einem der beiden Hauptwettkämpfe, jeder als Spezialist für eine Teilstrecke ( Schwimmen-Radfahren-Laufen ). Zwei trauten sich im Hauptrennen auch an den kompletten Triathlon. Der erste Teil führte auf eine Schwimmstrecke im Strandbad. Weiter ging es auf dem Rad und laufend um den See herum.
Am Ende standen einige Podiumsplätze für unsere Schüler. Wichtiger war jedoch, dass sich viele diesem tollen Wettkampf gestellt hatten – und im nächsten Jahr vielleicht zum Einzelstart antreten.

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Starker Teamgeist bei unseren Korbjägern

Very British im Trüben - Schliemann-Elf wird Regionalmeister

Kraftakt im goldenen Herbst

(als einer oder eine der besten 15 des Jahrganges) die begehrten Tickets für das Finale im Reiterstadion zu ergattern. Mit dabei 21 Schüler der Jahrgangsstufen 5-11. Einige Novizen, aber auch ein paar "Veteranen" dieses äußerst anstrengenden Wettbewerbs stellten sich verschiedenen Streckenlängen (1000m für die Jüngsten, 3000m für die Ältesten). Dieser schöne, aber anspruchsvolle Kurs durch den bunten Herbstwald mit Steigungen und Gefälle verlangte auch dieses Mal jedem Läufer alles ab. Erschöpfung pur. Doch hinterher überwiegten glückliche und zufriedene Gesichter. 
Für das Finale im April qualifiziert:
Marta Sari (6-2) - 8. Platz Jahrgang 2004
Nandini Howe (7-5) - 7. Platz  Jahrgang 2003
Moana Zippan (8-3) - 10. Platz Jahrgang 2002
Bela König (8-3) - 13. Platz  Jahrgang 2001
Im Jahrgang 1999 und älter erklomm Carl Jung (Q1) das Podium auf Platz 2. Vincent Häbich (Q1) ergänzte als Siebter das starke Ergebnis.
Den Platz an der Sonne erklomm Jonathan Jokisch (8-3) als Sieger bei den Jungen (2002). Ebenfalls ausgezeichnet Carlo Kubischik (8-5) als Dritter in derselben Altersklasse.
Wir ziehen den Hut vor allen Teilnehmern!
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Spannender Fußball mit Luft nach oben

konnten die Kollwitzer doch trotz drückender Feldunterlegenheit durch einen strammen Freistoß nur zehn Minuten vor Spielende in Führung gehen. Angetrieben von ihrem Kapitän Lukas S. warf unsere Equipe aber noch einmal alles in die Waagschale und Stürmer Yannic R. gelang ähnlich wie in der Vorrunde erst mit dem vorletzten Angriff der Ausgleich zum 1:1 Endstand. Bis dahin kontrollierte das souveräne Mittelfeld um Fritz S. und Florian K. zwar weitestgehend das Spiel, konnte allerdings nur zwei zwingende Torchancen herausspielen.
Vorausgegangen war ein 1:0 Sieg gegen letztlich chancenlose Luxemburger. Den Siegtreffer erzielte Stürmer Carl J..
So kam es in der letzten Partie tatsächlich zu einem kleinen Finale, denn sowohl Primo Levi als auch wir konnten noch die Meisterschaft gewinnen. Bei steigenden Temperaturen entwickelte sich ein spannendes Spiel, das unsere Mannschaft sehr engagiert bestritt. Flügelstürmer Bruce S. kam zu zwei hervorragenden Gelegenheiten, verfehlte aber leider beide Male das Tor. Leider hatten wir in diesem Spiel Pech mit dem Schiedsrichter, der nach einem Schuss nicht erkannte, dass der Ball deutlich hinter der Torlinie war und uns damit einen regulären Treffer verweigerte. Schließlich endete die Partie torlos und die neuen Pankower Meister aus Weißensee fielen sich laut jubelnd in die Arme.
Wermutstropfen und Motivation zugleich für unsere Elftal ist natürlich die Regionalmeisterschaft, die nächste Woche im Cantianstadion ausgetragen wird. Stark verbessert in der Verteidigung um Abwehrchef Nathan G. muss allerdings das Angriffsspiel variabler gestaltet werden. Zu oft wurde der Weg zum Tor fast ausschließlich über die Mitte gesucht.
Mit großem Einsatz außerdem dabei: Nico W., Hector V., Matteo S., Josa Z., Luka St. und Basti S..

FB Sport

Alles andere als Mini

Das persönliche Erlebnis bei diesem imposanten Ereignis stand natürlich im Vordergrund: Die Anfeuerungen an der Strecke von tausenden Zuschauern waren beeindruckend und äußerst motivierend. Für die Eltern (und Lehrer!) war diese Riesenveranstaltung eher Stress. Doch wie immer fand man auch in diesem Jahr seine Schützlinge in der unfassbar großen Menschenmenge im Zielbereich. Die schnellste Schülerin war Nelly Herrmann (10-5), die 20:46 für die Strecke brauchte. Nur knapp eine Minute mehr brauchte Nandini Howe (7-4) bei Ihrem starken Debüt für unsere Schule. Der schnellste Junge kam mit Toni Buchwald (18:55) aus der Jahrgangsstufe 11. Bemerkenswert hier die Leistung von Bela König (8-5), der nur knapp 90 Sekunden mehr brauchte. Eigentlich waren die Zeiten aber Nebensache. Denn der Star war das Erlebnis!

Fußballer gewinnen die Vorrunde

Schliemann-Teams rocken die Oberschulligen

Gecoacht von Ella H. boten unsere Damen attraktiven Run and Gun-Basketball. Die Schliemann-Frauen um die beiden Leaderinnen Lena und Mascha zeigten sich sehr abschlussfreudig und da wurde mit dem Wurf prinzipiell nicht lange gefackelt. Teams wie die Hemmingway Schule wurden buchstäblich abgeschossen. Nach den Angaben der Spielerinnen unseres Teams versuchten andere Teams eher mit überharter Verteidigung gegenzuhalten. Mit einer etwas höheren Treffsicherheit bei den Würfen ist in der nächsten Saison sicherlich der ganz große Coup möglich.
Die Herren wollten natürlich den Damen nicht nachstehen und spielten teils spektakulären Hochgeschwindigkeitsbasketball. In der Vorrunde waren die Teams der Wilmersdorfer-OS oder Wilhelmstadt-OS mit dem von den Guards Noah, Louis und Julius J. vorgelegten Spieltempo völlig überfordert. Beeindruckend war die athletische Performance der Forwards Arthur und Constantin. Und auch unsere Center Leon und Linus konnten sich in die Punkteliste eintragen.
Einziger Wermutstropfen war die last Minute Finalniederlage gegen das starke Team der Tucholsky-OS. Besonders bitter: Der Schiedsrichter übersah, dass sich der Spieler von der Pankower Neumannstraße den Ball mit dem Fuß vorlegte, bevor er die beiden entscheidenden zwei Punkte zur Führung mit einem Punkt kurz vor Ende der Partie erzielte.
Trotzdem konnte ALBA-Kapitän Alex King in zufriedene Spielergesichter blicken, als er zum 2. Platz gratulierte. Ein großes Dankeschön geht auch an die Teilnehmer des American Basketball-Kurses, die als Schieds- und Kampfrichter zu einem tollen Turnier beitrugen.
FB Sport

Unser Damen-Team Unser Herren-Team:
Lena (best scorer), Mascha (cap. best guard), Anna-Lena (most triple doubles), Sofia (best rebounder), Antonia (most improved player), Mia (best shoot blocker), Frida (most steals, sec.best scorer), Sofie (most assists), Celine (best sixth woman), 

Ella (best female! coach)

Arthur (MVP!!!), Louis (best def.player / most steals), Noah (best guard), Leon (best center), Constantin (best rebounder, best jumper), Julius J. (most assists), Linus (most efficient player), Max (most improved player),     Aurel (best sixth man), Leander (best rookie)

UNICEF-Lauf am 14. Juli 2015

Crosslauf - Elf kamen durch...

Die jüngsten unter ihnen, unsere Fünftklässler, mussten sich dem riesigen Teilnehmerfeld der Grundschulen des Bezirkes stellen. Marta Sari (5-2) überzeugte dabei mit einem 15. Platz und schaffte es so ins Finale. 
Das größte Kontingent aus dem HSG stellten 11 Schüler der Klasse 7. Dabei ragten im Jahrgang 2002 der Jungen zwei heraus: Mit Jonathan Jokisch (7-3) als Zweiter und Carlo Kubischik (7-5) als Dritter schafften es gleich zwei Schliemänner aufs Treppchen.
Für das Finale qualifizierten sich zudem auch Max Schega (9-5) als Achter im Jahrgang 2000 sowie Leyla Altin (10-4) als Sechste und Emma von Boch-Galhau (9-5) als Achte bei den Mädchen Jahrgang 1999. Bei den Jungen dieses Jahrgangs glänzten Bruce Schmeißel (9-5) als Dritter und Vincent Häbich (10-1) als Fünfter. Für unseren schulischen Höhepunkt sorgten aber unsere 2000er Mädchen, die ihren Lauf beherrschten: Nelly Herrmann gewann die Konkurrenz, Chiara Costa Jacinto wurde Vierte, Jennifer Scherner Siebte. Alle stammen aus der 9-5, die damit 6 der 11 HSG-Finalisten stellt!
Glückwunsch an alle Läufer, die sich dieser Herausforderung gestellt haben!

1., 3., 4. Platz

Nach der souveränen Titelverteidigung in der Wettkampfklasse 0 (WK 0 – offene Klasse) ging es auch für unsere WK II – Mannschaft um den Sieg und die damit verbundene Teilnahme als Berliner Vertreter beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia", die sie bereits im letzten Jahr sicherstellen konnte.
Nach souveränen Siegen in der Vorrunde traf man im Halbfinale auf den größten Konkurrenten, die John-F.-Kennedy Schule (Zehlendorf). Nach ein paar Unkonzentriertheiten bei Spielern und Coach ging dieses, alles entscheidende Spiel mit dem knappest möglichen Ergebnis von 3:4 verloren, so dass nur noch der 3.Platz erkämpft werden konnte, was auch gelang. Freude allerdings, wollte  darüber nicht so recht aufkommen.

WK II- Team: Leander Beck (10-2), David Adam, Louis Breckner, Momo Tranh (alle 9-2), Vincent Häbich (10-1), Vi Le (9-2), Sofia Borst (Q2)

In der WK III stellte unsere Schule erstmals eine Mannschaft, angeführt von Vi Tuong Le (9-2) – die als einzige Schülerin in allen drei Klassen antrat und komplett unbesiegt blieb. Die Debütanten schlugen sich tapfer, letzten Endes setzten sich die ausgeglicheneren Kader der Konkurrenz durch. Obwohl man als einziges Team den späteren Überraschungssieger (Robert-Havemann-Oberschule) schlagen konnte, reichte es in der Endabrechnung nur für Platz vier. Somit war auch das zweite Ticket für das Bundesfinale verpasst. Im nächsten Jahr kommen wir aber zurück !

WK III-Team: David Adam, Louis Breckner, Vi Le (alle 9-2), Louis Faber (9-4), Momo Tranh (9-2), Bela König (7-3), Lucie Grambow (8-4)

UNSERE SKIREISE NACH SÜDTIROL 2015

Wir, die Schüler der Klasse 8 des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums in Berlin Prenzlauer Berg, haben eine schöne Reise hinter uns. Lange ist es Tradition, dass es am HSG, “auf die Skier, fertig, los”, heißt. Die Fahrt nach Norditalien dauerte an die elf Stunden, aber wir konnten uns gut beschäftigen. Pro Tag gab es zwei Unterrichtseinheiten, eine vormittags und eine nachmittags. Ich bin sehr erstaunt, wie viel wir innerhalb einer Woche gelernt haben. Denn die meisten von uns konnten am Anfang noch gar nicht auf Skiern stehen. Die Woche ging schnell vorbei. Vor dem Abendbrot konnte man die Geschäfte des Dorfes St. Valentin besuchen und sich im Schwimmbad der Residenz Ledi abkühlen. Angenehm war auch, dass der Weg zum Skilift äußerst kurz war. Schaute man aus der Gondel heraus, blickte man auf das wunderbare Panorama, dass aus Reschen- und Haidersee und vielen schneebedeckten Bergen bestand. Die Bergstation, Beginn der Talabfahrt, die Übungshänge und das Gasthaus lagen in etwa 2200 Metern Höhe. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an unsere Betreuer, die extra angereisten Skilehrer, sowie die Küchenfrauen der Residenz, die uns so tatkräftig unterstützt und versorgt hatten. Auch einen Geburtstag durften wir feiern. Und zu guter Letzt will ich den zukünftigen achten Klassen viel Spaß bei dieser besonderen Fahrt wünschen.

Titelverteidigung Teil 1 ...erledigt

In der Wettkampfklasse 0 verteidigte unsere Schulmannschaft in der Finalrunde überzeugend ihren Titel vom Vorjahr. Im Halbfinale ließ man dem Kant-Gmnasium (Spandau) keine Chance und schickte den überforderten Gegner mit 7:0 aufs Charlottenburger Parkett. Im Finale wartete dann mit dem Herder-Gymnasium (Charlottenburg) der Sieger der Westrunde. Hier gingen einige Matches über drei Sätze, doch jedes Mal hieß der Sieger: Schliemann. Und so staunte man nicht schlecht, als auf dem finalen Spielprotokoll wieder eine 7 und eine 0 stand. Ein schöner Abschluss, vor allem für unsere Abiturienten (Q4) in ihrem letzten Wettkampf. Mit den Wettkampfklassen II und III warten im Februar und März nun die noch etwas wichtigeren Wettbewerbe, da die Sieger hier Berlin beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia verteten werden. Zwei Titel sind also noch zu holen. Auf geht's ! 
Wir gratulieren (von links):Vincent Häbich (10-1), Vi Le (9-2), Leander Beck (10-2), Duc Tran (Q4), Luke Schall (Q4), Johanna Zosel (Q2), Raya Petersen (Q4), Sofia Borst (Q2)

Basketball-Weihnachtsturnier

Mauern und Grätschen

Schliemann-Schüler treffen NBA-Stars

Practicing with the Spurs
This Tuesday the students of our school’s American Basketball Course went to practice various skills with the players and coaches of the San Antonio Spurs which is the current NBA champion  First we just watched them practicing and playing, but later we were invited to practice with some of the players and coaches.
All the participants did various exercises in four different groups. We practiced shooting with Matt Bonner who had a really nice follow-through. We worked on passing with the NBA legend Tim Duncan and improved our physical condition and athletic performance with Danny Green. Last NBA finals’ MVP Kawahi Leonard gave us a lesson in ballhandling and dribbling.
After practicing I wanted to play one on one against Tim Duncan but he said:“No“. I think he was scared about my skills. HA, HA, HA...   (Tom van Heymann)

Meeting the San Antonio Spurs
On Tuesday, October 7, we met at the train station Prenzlauer Allee to visit the basketball team of the San Antonio Spurs. As we arrived at the O2 world very early we had to wait for one hour because the Spurs were still in their hotel. 
When we were allowed to enter the O2 World all of us were very excited. We watched the Spurs practising for the game against Alba Berlin which was scheduled the day after. They were very good at shooting and passing the ball. Later we were about to step on the court, but just then almost all of the players went to the changing room. Only a few didn't leave the court. 
Finally, we worked on our dribbling, passing, shooting and fitness with some of the Spurs’ players and coaches. It was fun, especially because they are the best NBA players. I thought the players would have some time for signatures. But they left the O2 World very fast to chill at their hotel because they would have the game the next day. It was a very great day for all of us!     (Cedric Kintscher)

Kleiner Marathon für Schliemänner

über 8000 Schüler aus dem In- und Ausland wollten die letzten 4219 m des Berlin-Marathons in Angriff nehmen – und natürlich wie die erwachsenen Starter durchs Brandenburger Tor laufen, um vor dem Sowjetischen Ehrenmal auf der Straße des 17. Juni einzulaufen.
Angesichts der hohen Teilnehmerzahl waren die Platzierungen natürlich relativ unwichtig, im Vordergrund stand das Lauferlebnis. Und so fanden 10 Schülerinnen und 9 Schüler – in unterschiedlichen Geschwindigkeiten – ihren Weg ins Ziel.
Schnellste Läufer waren bei den Mädchen Nelly Herrmann aus der 9/5 (22:25 / Platz 359) und bei den Jungen Lasse Drägerdt aus der 8/4 (17:47 / Platz 249). Besonders erwähnt seien hier aber vor allem unsere jüngsten Teilnehmer aus der Jahrgangsstufe 5: Marta Sari, Nina Dambeck, Luise Seißbüttler, Michele Giese, Valentin Osterburg und Jonas Schuster – alle nominell Grundschüler – starteten in der Oberschulgruppe und schlugen sich mehr als achtbar, Marta gar als zweitbeste Schliemann-Starterin.
Fürs nächste Jahr haben wir uns eine deutlich größere Schliemann-Gruppe zum Ziel gesetzt, dann auch mit Lehrern auf der Strecke ...