Wahlpflichtkurs American Basketball

 

 

Frau Hartung

Fachbereichsleiterin: Frau Hartung
Lehrt: Russisch, Spanisch
Kontakt: ahartung(at)hsg-berlin.de

Frau Hanff

Fachleiterin: Frau Hanff
Lehrt: Geografie, Sport
Kontakt: rhanff@hsg-berlin.de

Herr Gramberg
Herr Gramberg

Herr Gramberg
Lehrt: Englisch, Französisch, Spanisch, Sport
Kontakt: bgramberg(at)hsg-berlin.de

Herr Speckmann
Herr Speckmann

Herr Speckmann
Lehrt: Englisch, Sport
Kontakt: dspeckmann(at)hsg-berlin.de 

29. Mini- Marathon 2017

Mit sehr guter Laune und sportlichen Ehrgeiz gingen folgende Schülerinnen und Schüler für das Heinrich-Schliemann Gymnasium ins Rennen:
Max Brosche (6/1), Lorenz Meixner (6/1), Jurek Bergmann (6/2), Emma Kühn (6/2), Otto Kunze (6/2), Elinor Reininger (6/2), Amber Sepke (6/2), Simon Dreier (8/1), Jonas Schuster (8/2), Jakob Kühle (8/2), Lenja Dirks (8/2), Lio Benzinger (8/4), Leonard Nestler (8/4), Magnus Nestler (8/4), Merlin Maneck (9/4), Gesine Stern (9/5), Lilli Dennerlein (10/1), Marlene Böhm (10/1), Jennifer Scherner (Q-Phase), Nelly Herrmann (Q-Phase) und Marlene Kolb (Q-Phase). Mit 3:44:07 (die zehn besten Laufleistungen einer Mannschaft werden zu einer Gesamtzeit addiert) erreichte die Jungen-Mannschaft Platz 57 (von 80 teilnehmenden Schulen) und mit 3:41:17 die Mädchen-Mannschaft Platz 19 (von 47 teilnehmenden Schulen).
Gratulation! Vielen Dank für euren Einsatz!

Our visit to the Grips Theater

HSG - Preisträger/innen beim Wettbewerb Lebendige Antike 2017

Luisa Kleemann und Cosima Schneider (Klasse 5/1) erreichten mit einem aufklappbaren Kalender den 1. Platz. Ebenfalls den 1. Preis erhielten Anton Meyer und Peer Langenheim (Klasse 6/1) für eine professionelle Webseite. Mit dem 3. Preis wurden Charlotte, Elisabeth und Marlene Böhm (Klasse 9/1) ausgezeichnet für ein originelles Video. Die Drillinge bekamen außerdem einen Sonderpreis des Vereins „Freunde der Antike“, da sie schon zum dritten Mal erfolgreich am Wettbewerb Lebendige Antike teilgenommen haben.
Wir gratulieren ganz herzlich! 
Der Fachbereich Alte Sprachen 

UNICEF - Spendenlauf

Gruß aus Wales

Russisch-Deutsche Freundschaft

"Yellow Iris" English Drama Course 9

A Shakespearean Experience

Wettbewerb in der Studienmission der Ägyptischen Botschaft

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde. Nach einer Führung durch die kleine Ausstellung wurden die elf bemerkenswertesten Kunstwerke von Prof. Ghoneim und dem ägyptischen Botschafter in Deutschland S. E. Dr. Badr Abdelatty mit besonderen Preisen ausgezeichnet. Auch die begleitenden Lehrer erhielten als großzügiges Geschenk Produkte ägyptischer Handwerkskunst. Ein Film zur Medizin im Alten Ägypten, den Herr Serafini erläuternd zusammenfasste, das Gespräch des Botschafters mit den Schülern und ein reichhaltiges Buffet mit ägyptischen Delikatessen rundeten den eindrucksvollen Vormittag ab. Die Veranstaltung stand im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und der friedlichen Verständigung zwischen den Völkern, wobei dem kulturellen Austausch zwischen jungen Menschen eine besondere Bedeutung zukommt. Wir bedanken uns herzlich bei der Studienmission der Ägyptischen Botschaft für die freundliche Einladung und den festlichen Empfang und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit zwischen unserer Schule und der diplomatischen Vertretung Ägyptens in Deutschland.  (Chr. Schmid)

Titelhamster

Die Barnim-Oberschule (Marzahn-Hellersdorf) und das Martin-Buber-Gymnasium (Spndau) stemmten sich zwar gegen die Niederlage, letzen Endes waren unsere glorreichen Sieben aber nicht zu stoppen, beide Partien endeten 5:2. Fürs nächste Jahr steht das Titeljubiläum an. Vorher stellen sich aber noch 6 der 7 in der Wettkampfklasse II erneut der Konkurrenz.
Unser Glückwunsch geht an: (von links) Louis Breckner, Zorah Morgner Jorinde Siedentopf, Vincent Häbich, Momo Tranh, Louis Faber,  Vi Le, David Adam

Durch die britische Brille

Sechs Themen der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau wurden zunächst auf Basis der englischen Podcasts zur britischen Originalausstellung in Expertengruppen erarbeitet. Vor Ort teilten die Schüler in Kleingruppen ihr Wissen (auf Deutsch) mit ihren Mitschülern - anhand der entsprechenden Exponate. Ein kurzweiliger Geschichtsmorgen – und ein gelungener, fächerverbindender Wandertag zu einer ganz besonderen Ausstellung.

Jede Menge Finalisten

Marta Sari verpasste Letzteres als Vierte knapp. Es folgten Rebekka Stauber (7.), Yusra Dhokar (9.) und Anna Schega als 12. Auch unsere Schüler konnten überzeugen. Carlo Kubischik (8.) verpasste bei den 2002ern erstmals das Podium, qualifizierte sich aber ebenso wie Bela König (6.) im Jahrgang 2001 für den Final-Lauf im Reiterstadion. Aufgrund von Krankheit, Lyon-Austausch und ungüstigem Klausurplan reiste das HSG-Team stark reduziert an und blieb erstmals ohne Podiumsplatz oder Sieg. Dennoch geht unser Dank und unser Respekt an die mutigen Starter!

Wider den Trumpschen Amerika-Klichees: Bericht vom Boston-Austausch

Während des ersten Meinungsaustauschs herrscht schnell Einigkeit darüber, dass ein guter Burger Grundlage für Erfolg und wahrscheinlich auch für Amerikas technologischen Vorsprung ist: „Think of Apple, Microsoft, iPhone 7, the nukes, Ford and General Motors...“. Mein vollbärtiger, in eine rot-schwarz-karierte Holzfällerjacke gekleideter, amerikanischer Gesprächspartner empfiehlt mir, die letzen French Fries mit einem großen Schluck Cola herunterspülend, dass es vielleicht keine schlechte Idee wäre, mir unter der Hand eine eher großkalibrige Rifle zuzulegen, um mexikanische Drugdealer-Immigranten abschrecken zu können. Der Schuldirektor der Austauschschule eröffnet mir vertrauensvoll, dass das Foreign Language Program zugunsten der Erweiterung des American Football Kursangebots zusammengestrichen werden soll. Wozu heutzutage noch Fremdsprachen lernen?

Nach elf Stunden Flug fragte sich die 19-köpfige American Basketball-Gruppe des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums, was sie in Boston erwarten würde. Und jetzt mal im Ernst. Ganz so, wie oben beschrieben, konnte es gar nicht kommen.
Natürlich war unsere Ankunft perfekt organisiert. Mit zwei schuleigenen Bussen fahren wir nach Sudbury, wo unsere Gastfamilien in legerer Freizeitkleidung auf uns warten. Burger gab es nicht, aber dafür erhält jeder eine Verpflegungsbox mit Apfel, Sandwich oder Burritowrap. Dazu gibt es Wasser. Überhaupt scheint hier niemand zu viel Gewicht zu haben.
Am nächsten Morgen erfahren wir warum. Fast alle Schüler der 9 – 12 Jahrgangsstufe belegen bis zu sechs Stunden Sport pro Woche. Kurse in Ausdauer-Fitness in einem der zwei teils mit modernster Computer-Sporthightech ausgestatteten Fitnessräume gehören zum obligatorischen Pflichtprogramm, die Mitgliedschaft in mindestens einer Schulsportmannschaft sei es Basketball, Soccer, Ringen oder Alpiner Abfahrtsport zum guten Ton.
Dabei ist Sport gar kein Schwerpunkt. Ausgestellte präparierte Skelette von Hirschen, Plastikdosenfiguren und Poster von Dritte Welt Projekten in Kampodia und Tansania zeugen von der Arbeit in den einzelnen Fachbereichen, die zumeist in Gruppen von 15 bis 20 Schülern erfolgt. In den Pausen stürmen zahlreiche Schüler die turnhallengroße mit gefühlten hundert iMacs ausgestattete Bibliothek und arbeiten ihre Texte bzw. Reden aus. Von einigen Schülern werde ich im ganz passablen Deutsch angesprochen und gefragt, wo ich herkomme. 
Die Lehrer pflegen einen sehr entspannten Umgang mit ihren Schülern, was nicht darüber hinwegtäuscht, dass an der Lincoln Sudbury High fast jeder Angestellte einen Harvard- oder mindestens einen Ivy-League Uni Abschluss vorweisen kann. Wenn man sicht nicht lächerlich machen will, sollte man also nicht die gängige Testfrage stellen, ob Ungarn eine Stadt oder ein Land ist. In Gesprächen betonen alle Bekanntschaften sofort ungefragt, dass in Massachusetts 78 Prozent der Wähler für Hillary Clinton gestimmt haben. Tatsächlich ist es hier zum Beispiel unmöglich Trump-Souvenirs vom Wahlkampf zu erstehen, da der President elect in Massachusetts erst gar keinen Wahlkampf geführt hat.
Fast Food scheint für die Bostonians nicht unbedingt ein Thema zu sein. In der schlichten Schülermensa gibt es ein wesentlich größeres Salat- und Gemüse- als Burger-oder Pizzaangebot. In der Innenstadt und an den Unis sucht der Besucher vergeblich nach McDonalds oder Kentucky Fried Chicken. Nur die Berliner Schüler probieren Taco Bell und Wendy’s aus. Auch in den Familien scheint es in Lincoln-Sudbury fast nur Gesundes zu geben und ein Abendessen im Schnellrestaurant eher ein Tabu zu sein.
Die Gastfreundschaft und Großzügigkeit unserer Gastgeber scheint keine Grenzen zu kennen. In den Gastfamilien wird fast jeder Wunsch erfüllt: Visits in Boston, Shopping Mall, Konzerte... Der Cousin! der Direktorin lädt zum Essen ein und sponsert die Eintrittskarten für das NBA-Spiel der hiesigen Boston Celtics gegen die Toronto Raptors, zu dem wir mit dem öffentlichen Nahverkehrs-Zug fahren. Die großzügigen Schaffner bzw. Kontrolleure hatten zwei mal keine Lust den Fahrpreis für eine so große Gruppe zu berechnen, so dass wir jeweils gratis in die City von Boston fuhren.
Auch beim Basketball gibt es Überraschungen, denn anders als vielleicht erwartet gelingt es einigen unserer bei Alba Berlin ausgebildeten Spieler in inoffiziellen Trainingsspielen tatsächlich gegen ihre amerikanischen Gegner zu glänzen und zu gewinnen. Nur mit dem von den Amerikanern in allen Spielen gezeigten Kampfgeist können unsere Jungs nicht ansatzweise mithalten.
In Massachusetts kommt also vieles anders als erwartet und Amerikaclichées sind eher Fehlanzeige. Nur in Gloucester an der Atlantikküste flattert an einem alten Haus ein kleines „Make America great again“ Wahlkampffähnchen einsam im Wind, dass nur der aufmerksame, sensationslustige nunmehr aber eher dankbare und beeindruckte Tourist aus Berlin bemerkt.
Ein großer Dank geht an unsere Gastgeber der Lincoln-Sudbury Highschool, an Scott den Koordinator der New England Colonials und natürlich an Alba-Berlin. Die folgenden Berichte spiegeln die Eindrücke unserer Schüler wieder und zeigen, dass wir gern wieder nach Boston kommen würden.
Das AmBB Team  (18.12.2016)

Weitere berichte aus dem "Trump-America" könnt ihr hier lesen.


Schüleraustausch Lyon-Berlin

Die Schule vereint alle drei französischen Schultypen, die Grundschule (la primaire), die Unterstufe (le collège) und die Oberstufe (le lycée), welche von ca. 2000 Schülern täglich besucht werden. Sie hat eine besondere Lage, nämlich dort wo die beiden Flüsse (Rhône und Saône) zusammenfließen. Auf der "Insel", die sich dadurch zwischen den Flüssen befindet, wurde ein Museum erbaut, das "musée de la confluence". Sowohl die Schule, als auch das Museum, welches wir während unseres Aufenthaltes ebenfalls besucht haben, haben eine besondere Architektur. Im "musée de la confluence" gibt es für eine bestimmte Zeit verschiedene Ausstellungen in großen Räumen zu unterschiedlichen Themen. Was sehr prägend für die Stadt ist, ist die Altstadt, das "Vieux Lyon". Während unserer zehn Tage, besichtigten wir auch dieses Stadtviertel und erhielten eine Führung. Das Viertel liegt am Fuße des Hügels "Fourvière", nach welchem eine Basilika benannt ist. Der zweite Hügel heißt "Croix Rousse". Er wird auch als Hügel der Arbeit bezeichnet, während "Fourvière" der Hügel zum Beten ist. Im Stadtteil Vieux Lyon befindet sich an einem Platz die Kathedrale Saint-Jean, die neben der Basilika "Notre-Dame de Fourvière", der bedeutendste Kirchenbau der Stadt ist. Da die Mehrheit der Menschen damals noch nicht lesen und schreiben konnte, die Religion jedoch wichtig für sie war, gravierte man in die Mauern dieser Kathedrale, die Erzählungen der Bibel ein, sodass die Menschen sich nur die Bilder ansehen mussten um etwas über die Geschichte zu erfahren. Das für die Geschichte ebenfalls bedeutende Museum, ist das "musée gallo-romain", welches wir uns auch ansahen. In dem Museum findet man viele Informationen über die Vergangenheit, explizit zur Antike. Außerhalb des Museums befindet sich ein großes Amphitheater, in dem rund 2000 Menschen platz gehabt haben. Ein weiterer interessanter Punkt auf unserer Liste war der Besuch des "musée de la résistance". Dort erfuhren wir viel über den französischen Widerstand und hatten die Ehre eine jüdische Zeitzeugin zu treffen, welche sich in dieser schweren Zeit mit ihrer Familie verstecken musste. Das Wochenende verbrachte jeder individuell bei seiner Gastfamilie. Am vorletzten Tag fand eine Abschlussfeier des Aufenthalts bei einem der Franzosen statt. Der Austausch hat uns allen sehr gefallen und wir haben viel zur französischen Sprache und Geschichte lernen können. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich eines Tages die Zeit zu nehmen und selbst nach Lyon zu fahren, um sich ein eigenes Bild machen zu können.

Glatter Sweep

Infoabend Latein ab Klasse 5

Die Lateinkurse Q1 auf dem Potsdamer Lateintag 2016

Rückblick: Big Challenge 2016

Allen Teilnehmern sind kleine Geschenke garantiert, die besonders erfolgreichen jeder Klasse werden zusätzlich beschenkt. Insgesamt stellten sich im vergangenen Schuljahr in ganz Europa mehr als 600.000 Schüler diesen Herausforderungen, in Berlin waren es dieses Mal über 5.000 Schüler in fünf Jahrgangsstufen.
Bei unserer schulinternen Wertung der Klasse 5 holte sich Peer Langenheim (5-1) den Spitzenplatz (berlinweit 65.)
In Klasse 6 siegte aus der 6-1 Josefine Struß (Berlin 65.)
Klasse 9 wurde von Zora Kohlmorgen (9-1) dominiert, die sich in Berlin auf Platz 25 wiederfand.
Den Vogel schoss jedoch Emma Hentschel (8-5, Foto) ab, die berlinweit bei den achten Klassen nur drei Konkurrenten den Vortritt lassen musste, auf dem gesamten Bundesgebiet waren nur 72 Schüler besser. Für dieses unglaubliche und beste Ergebnis seit Durchführung der BIG CHALLENGE an  unserer Schule, wurde sie mit Bildband, T-Shirt und Bluetooth-Lautsprecher  und Länderpokal fürstlich belohnt.
Wer nun neugierig geworden ist, wendet sich bitte an seinen /ihren Englischlehrer. Die nächste BIG CHALLENGE kommt am 04.05.2017 !

Workshop at the German Theatre and meeting an interesting author

Since not everybody had managed to read the novel, we were told to read the beginning, the ending and a few parts in between. After reading those parts I wanted to read the whole novel because the topic is interesting and fascinating.After a short break we had the task to walk on our stage in different ways being instructed by Kristina. Later we had to pick our favorite scene and to find a way to present it on stage.The next day we were at the workshop together with students from another school thinking about a good way to present the results to the author who arrived at 2 p.m. Ruta introduced herself to us and then watched our performance which she was very impressed by. Afterwards we were able to ask her questions about her novel and about her life. She was very friendly and answered all our questions. At the end we took photos with her. The workshop was a good experience for me and the whole group.

Other voices in short: Meeting the author was great. I had loved the novel, so meeting the author was an honor. I also loved how she encouraged one of us to become an author, too. All in all, I was very happy to attend the workshop.
I think that it was marvelous that we could meet the author of this wonderful book. Thank you that we could meet Ruta Sepetys.
All in all it was a great experience. I have never met an author before and it was great.
I can recommend the workshop because it was very interesting to think about literature in a different way.

Iron-Schlieman Triathlon - Oberschüler meistern sportliche Herausforderung

Den 1.Iron-Schlieman Triathlon gewann Vincent H. mit einer Zeit von 45 Minuten. Der Wettkampf war durchaus spannend, denn Vincent hatte zunächst ca. 90 Sekunden Rückstand auf den besten Schwimmer Louis A.. Aber als überragender Radfahrer konnte Vincent den Rückstand nach 10 Kilometern in einen Vorsprung von 20 Sekunden ummünzen, den er über die Laufstrecke vor Louis ins Ziel rettete. Als Dritter kam Sammy S. mit 90 Sekunden Rückstand ins Ziel.
Auch die anderen Sportler waren hoch zufrieden, als sie ins Ziel kamen. Rupert S. meinte mit tief zufriedener und erleichterter Miene: „ Ich bin stolz, dass ich es geschafft habe.“ Für alle Schüler war es eine Erfahrung, die sie nicht missen möchten.
FB Sport

Delf-Prüfungen: Alle haben bestanden!

Schliemann goes Triathlon

Gekrönt von dem besten Team der Jungs, bestehend aus Emil (100m Schwimmen), Iason (4km Radfahren) und Emilio (1200m Laufen), die mit einem Rückstand von gerade einmal 2 Sekunden (!) den zweiten Platz belegt haben. Gefolgt von zwei weiteren Teams, welche den 4. und 7. Platz belegten. Und auch die Asian Guys haben sich tapfer bis zum Ende durchgekämpft. Ebenso ganz weit vorne hat das erste Mädchenteam, Olga (100m Schwimmen), Marlena (4km Radfahren) und Moana (1200m Laufen) gefinished und den 5. Platz belegt, gefolgt von den anderen beiden Teams, die sich ebenfalls unter wirklich widrigen Laufbedingungen großartig geschlagen und den 9. und 10. Platz belegt haben!

Neunmeterkrimi beim Schliemann-Fußballcup - 8/3 Sieger beim diesjährigen Schulturnier

Und ähnlich wie beim Elfmetervergleich in Bordeaux flatterten nach insgesamt 93 Spielminuten auch den Spielern beider Klassen die Nerven am Punkt, so dass gleich drei verschossen und die 8/3 zwar als verdienter aber am Ende doch etwas glücklicher Sieger aus dem Turnier hervorging.
Schon in der Vorrunde hatten die ca. hundert Zuschauer aus allen Klassen viele spannende Spiele gesehen. Vor allem die fünften und sechsten Klassen traten sehr ambitioniert und couragiert auf. Der 6/1 gelang sogar der Einzug ins Viertelfinale. Aber letztlich stand auch nicht nur der sportliche Erfolg sondern vor allem der Spaß im Vordergrund, was man vor allem den Teams der 8/5 anmerkte.
Gespielt wurde gleichzeitig auf vier Kleinfeldern. Da es nach Torerfolgen gleich Abstoß und nur indirekte Freistöße gab, gestalteten sich die Spiele mit vier Feldspielern und einem Torwart sehr intensiv und es fielen viele Tore. Die drei weiteren Unparteiischen Justus T., Matteo S. und Liart J. mussten während des gesamten Turniers fast nie in das Spiel eingreifen. Fair Play stand im Vordergrund. Respekt an alle Teilnehmer.
Lange schien es, als würden sich die Favoriten der 7/3, 8/3 und 8/1 im Halbfinale begegnen, hatte sich die Mannschaft der Siebten doch in der starken Delta-Staffel als Erste gegen Mannschaften wie die 8/5 durchgesetzt. Aber im Viertelfinale versiegten dann ganz unerwartet gegen das Team 7/1 8/4 United die Kräfte und es kam zu ausgeglichenen und lange offenen Halbfinalspielen zwischen United und 8/3 sowie 8/5 und 8/1.
Im Finale führte die 8/1 bis zur letzten Minute bevor die 8/3 buchstäblich in letzter Sekunde zum 2:2 ausgleichen konnte. So zahlte sich aus, dass die 8/3 mit Emilio G. und Iason gleich zwei All-Stars im Team hatte.
Platzierung:
1. 8/3
2. 8/1
3. 8/5 B-Team
4. 7/1 8/4 United


All-Star Team
Sergio R. (7/3 bester Dribbler)
Sofienne J. (8/1 härtester Schuss)
Emilio G. (8/3 best Zidane)
Iason (8/3 best eye)
Damian (8/5 bester Torwart)

Herzlichen Glückwunsch
FB Sport

"Vive le camping!"

Vizemeisterschaft gepachtet

Unsere Damen zeigten sich vor allem in der Defensive als starkes Team. So konnte die Mannschaft der Salvator-Schule, die in dieser Spielklasse in den fünf Jahren zuvor die Meisterschaft gewonnen hatte, am Ende ungefährdet besiegt werden. Gegen ein Damenteam der Salvator-Schule war uns zuvor  noch nie ein Sieg gelungen.
Im eigentlichen Finale mussten sich unsere Damen dem individuell sehr stark besetzten Favoriten der Suttner-Oberschule geschlagen geben. Unseren Spielerinnen gelang es jedoch das Spiel lange ausgeglichen zu gestalten. Vor allem Ella H. kam ein ums andere Mal zu eindrucksvollen Korberfolgen. So glückten ihr gleich zwei schwierige Drei-Punkt Würfe in the face und mit ihren coast to coast Powerdribblings war sie teils nicht zu stoppen. Aber auch Lina H., Lena R. und Sophie B. gefielen mit schnellem, sicheren Spielaufbau und zogen immer wieder erfolgreich zum Korb. Best sixth woman Anna-L.P. sorgte mit ihren Einsätzen immer wieder für Entlastung und trug sich ebenso in die Scorerliste ein.
Unsere Routniers verstanden es auch hervorragend die Youngster Rosa K., Jenny, Akewa B. und Selina P. ins Spiel zu integrieren. Unsere Newcomerinnen trugen mit ihrer konzentriertenVerteidigung und Reboundarbeit maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft bei.
Den Herren sorgten in allen drei Spielen für höchste Spannung. Vor allem das Spiel gegen John F Kennedy wurde buchstäblich erst in letzter Sekunde entschieden als JFK nach einer Fehlpass- und –wurfserie unserer Mannschaft noch einmal auf einen Punkt herankam und immer wieder Möglichkeiten hatte das Spiel zu drehen. Im ersten Spiel gelang es auch John Lennon lange das Spiel auf der Kippe zu halten, bevor unsere Spieler zwei Minuten vor Ende den Sack zumachten.
Nur im Finale wendete sich das Glück gegen unser Team. Während wir in der ersten Hälfte des Spiels gegen Natorp noch kurzzeitig mit acht Punkten führten, gelang es der gegnerischen Mannschaft in der zweiten Hälfte den Weg zum Korb mit ihrer beinharten Zonenverteidigung zuzustellen. Unsere Würfe von Außen fanden leider zunehmend nicht mehr ins Ziel, so dass die sehr konzentriert und konsequent spielenden Natorp-Spieler das Spiel für sich entschieden. 
Hätte es eine Einzelspielerwertung gegeben, so hätten gleich vier Schliemann-Spieler eine Berücksichtigung verdient. Allen voran glänzte Arthur W., der unsere Mannschaft im Finale mit unglaublichen Korbwüfen – allein drei technisch sehr schwierige backjumper – lange im Spiel hielt. Mit spektakulären Dribblings und einem geometrisch eigentlich nicht möglichen von einer alley oop Passvorlage zu einem Korbwurf mutierten shot fiel Noah v.d.B. auf. In der Defensive geriet Konstantin D. zum Block- und Reboundalptraum aller gegnerischen Mannschaften. Newcomer Max S. war mit starker Defensivarbeit und solidem Spielaufbau der beste Rookie des Turniers.
Neben den überragenden Individualspielern spielten auch Julius J., Leander H., Linus T., Leon B., Aurel W. und Oscar F groß auf und waren letztlich mit ihrer Einsatzbereitschaft Garant für den Teamerfolg.  
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für diese schönen Spiele (FB Sport, 14.6.)

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Ankündigung: The Canterville Ghost

Ankündigung: Aurora`s fairy fail

Happy End mit Einschränkung

Nach hartem Fight konnten die Martin-Buber-Oberschule (Spandau), die JKF-Gymnasium (Zehlendorf) und die Robert-Havemann-Oberschule (Pankow) in ihre Schranken gewiesen werden. Letztere wurden erst im allerletzten Match in die Knie gezwungen, als Momo Tranh (10-2) und Vincent Häbich (Q2) das entscheidende Mixed-Doppel souverän zum Endstand von 4:3 entscheiden konnten. Ein echter Klassensieg – kamen doch 6 der 8 Spieler aus der 10-2.
Kleiner Wehrmutstropfen: Dieser Sieg qualifiziert normalerweise für die Teilnahme am Bundesfinale "Jugend trainiert für Oympia". Da nach drei Jahren Abstinenz aber das Sport- und Leistungszentrum (Hohenschönhausen) - gespickt mit nationalen Spitzenspielern - wieder gemeldet hatte, wurden diese kampflos zum Berliner Vertreter. 
Die WK II – Sieger (von links):  Zorah Morgner, Jorinde Siedentopf, Vi Le, Vincent Häbich, Louis Faber (10-4), Momo Tranh, Louis Breckner (in Querlage..)

3. Luxor-Exkursion des HSG-Berlin im Februar 2016 (Hannah Grünther)

Mit ihnen waren wir bestens gerüstet:Herr Schmid, der ja quasi ortsansässig ist und mit einem umfassenden Wissen über die Region und ihre Tempel und Gräber brilliert. Herr Eiselt, der uns nicht nur bei essens – oder hitzebedingtem Unwohlsein mit medizinischem Fachrat beiseite stand, sondern uns auch mit seinem Sachverstand über Land und Leute und vor allem mit Seminaren über die Religionen beeindruckte. Und nicht zuletzt Frau Kriesch, die uns stets über die geographischen Gegebenheiten aufklärte.Wir wurden nicht nur anhand meist grandioser Schülervorträge und gekleidet in der Landestracht Galabeia durch die teilweise über 3000 Jahre alten Tempel- und Grabanlagen geführt, sondern beschäftigten uns auch mit dem Islam, dem koptischen Christentum und der jüngeren Geschichte Ägyptens. Beispielsweise konnten wir mit eigenen Augen die Folgen der Revolution vor fünf Jahren sehen, die das Ziel größerer politischer Mitbestimmung hatte, aber eher größere Armut durch das Ausbleiben von Touristen brachte.
Besonders möchten wir Schüler betonen, dass wir uns – trotz der aktuellen, in unseren Medien berichteten politischen Lage – immer sicher und sehr willkommen gefühlt haben. Wir waren zweimal zu einem köstlichen Essen eingeladen bei ägyptischen Familien, die so die schier unglaubliche Gastfreundschaft unter Beweis stellten – ebenso wie die Mitarbeiter des Hotels, die abends oft mit uns Karten spielten, sich mit uns unterhielten und uns eine exklusive Feuer- und Glasshow darboten.Außerdem lernten wir den unschätzbaren Wert von Kugelschreibern kennen, mit denen man nicht nur erfolgreich einen Gesetzesdiener oder Tempelwächter bestechen, sondern auch jedem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.Sobald wir uns an den rasanten (und lauten) Verkehr gewöhnt hatten, scheuten wir auch nicht davor zurück, selbst mitzumischen – egal ob auf Esel, Kamel, Fahrrad, Kutsche oder auch auf dem Nilboot.
Alles in allem möchten wir für diese unvergessliche Erfahrung unseren Begleitern danken - aber auch Frau Salecker, die die Fahrt mit Mut und Vertrauen genehmigt hat.

Der Hattrick

Alles begann mit einem relativ glatten 5:2 über die Barnim- Oberschule (Ahrensfelde). Im nächsten Spiel kam es bereits zum entscheidenden Aufeinandertreffen mit der Martin-Buber Oberschule (Spandau), dem stärksten Gegner. Dort hielt sich die Partie lange die Waage, bis im entscheidenden Mixed-Doppel Johanna Zosel (Q4) und Vincent Häbich (Q2) keine Zweifel am Sieger dieser Runde aufkommen ließen und glatt in 2 Sätzen siegten. Die abschließende Partie gegen das Otto-Nagel-Gymnasium war dann nur noch Formsache (6:1). Für Johanna Zosel und Sofia Borst (Q4) war dies der letzte Einsatz für das HSG und das Ende einer erfolgreichen Zeit. Sofia heimste in den letzten drei Jahren vier Titel ein und führte erstmals ein HSG-Team als Berliner Vertreter ins Bundesfinale (Jugend trainiert für Olympia). Vielen Dank, Ihr beiden – und alles gute fürs Abi!
Mit im Siegerboot des HSG saßen auch noch: Jorinde Siedentopf, Louis Breckner (beide 10-2), Louis Faber (10-4), Leander Beck (Q2)

Weltweite Lesung von Gedichten und Texten als Unterstützung für Ashraf Fayadh, am 14. Januar 2016 und das HSG ist mit von der Partie

Wen unterstützen wir auf diese Weise?
Ashraf Fayadh, ein 35-jähriger, in Saudi Arabien als palästinensischer Flüchtling geborener Dichter und Kurator, der in Saudi-Arabien lebt, ist von einem saudischen Gericht am 17. November 2015 für die “Straftat” des Abfalls vom Glauben zum Tode verurteilt worden. Während der Haft und der Gerichtsverhandlung wurde ihm nicht erlaubt, sich einen Anwalt zu nehmen. Fayadh ist eine Schlüsselfigur in der Vermittlung zeitgenössischer Kunst aus Saudi-Arabien für ein weltweites Publikum. Chris Dercon, der Direktor der Tate Modern und ein Freund des Dichters, hat ihn als „jemand beschrieben, der freimütig und mutig ist.”
Zusätzlich zur Verleugnung des Islams wird Fayadh auch der Blasphemie und der Förderung des Atheismus in seiner 2008 veröffentlichten Gedichtsammlung Anweisungen von Innen angeklagt. Fayadh hat dagegen versichert, dass die Gedichte „allein von mir als Flüchtling aus Palästina handeln … über kulturelle und philosophische Probleme. Aber religiöse Extremisten haben es als zerstörerische Ideen gegen Gott gewertet.” Die Vorwürfe, zusammen mit der Abwesenheit eines den Rechtsnormen verpflichteten Prozesses, zeigen, dass es nicht Fayadh ist, der schuldig ist, sondern eher Saudi-Arabien, das sich erneut schuldig macht, indem es, Menschenrechte und Rechtsgrundsätze missachtet. In den Ranglisten landet das Königreich ständig auf einem der letzten Plätze, wenn es um Freiheit und Demokratie geht. Gemäß Human Rights Watch kriminalisieren Saudi-Arabiens immer repressivere Gesetze die freie Meinungsäußerung und geben den Behörden übermäßige Polizeimacht. Von richterlicher Kontrolle keine Spur. Mit dieser weltweiten Lesung fordern wir Großbritannien und die Vereinigten Staaten auf, sich für Ashraf Fayadh einzusetzen und so, in einem ersten Schritt, dafür zu sorgen, dass Saudi-Arabien die Menschenrechtsstandards endlich anhebt. Außerdem fordern wir, dass die Vereinten Nationen Saudi-Arabien vom UN-Menschenrechtsrat ausschließen, bis das Königreich seine entsetzliche Menschenrechtsbilanz verbessert hat und Freiheit und Bürgerrechte anerkennt.
Zusätzlich appellieren wir an alle westlichen Regierungen, besonders die britische und amerikanische, zuzugeben, dass es Probleme gibt, wenn man gleichzeitig freundschaftliche, unkritische Beziehungen zu einem Land unterhält, dass systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht.

Basketball-Damen qualifizieren sich für die Berliner Masterrunde

Vor allem Ella zeigte sich gegen ihre starke Verteidigerin aus Mitte als sehr treffsicher und zog sämtliche Korblegerregister. Sophie B. und Lena R. sorgten mit ihren Power-Dribblings für ein durchgehend hohes Spieltempo. Rosa K., Mascha V., Anna-Lena P., Sofia G. und Mia G. spielten eine intensive Defense und hielten unseren Go-to-Girls den Rücken frei.
Im zweiten Spiel wurde unserer Mannschaft vom mit zahlreichen Bundesliga- und Regionalliga-Spielerinnen gespickten Team der Suttner-Europaschule jedoch deutlich die Grenzen aufgezeigt, so dass es eine 40:16 Niederlage setzte. Um die Handlungsschnelligkeit und das spielerische Niveau der Girls aus Reinickendorf zu erreichen, werden einige extra Trainingseinheiten notwendig sein.
Gerade weil in diesem Jahr unser traditionelles schulinternes Weihnachts-Basketballturnier nicht stattfinden kann, hat die Qualifikationsrunde natürlich besonders Spaß gemacht und alle Damen freuen sich auf den nächsten Wettkampf. (16.12.2015)
FB Sport

Zu Wasser, zu Lande ...

Die meisten Schüler des HSG starteten als Teamstaffeln bei einem der beiden Hauptwettkämpfe, jeder als Spezialist für eine Teilstrecke ( Schwimmen-Radfahren-Laufen ). Zwei trauten sich im Hauptrennen auch an den kompletten Triathlon. Der erste Teil führte auf eine Schwimmstrecke im Strandbad. Weiter ging es auf dem Rad und laufend um den See herum.
Am Ende standen einige Podiumsplätze für unsere Schüler. Wichtiger war jedoch, dass sich viele diesem tollen Wettkampf gestellt hatten – und im nächsten Jahr vielleicht zum Einzelstart antreten.

Zur Bilder-Galerie geht es hier lang.

Starker Teamgeist bei unseren Korbjägern

Very British im Trüben - Schliemann-Elf wird Regionalmeister

Kraftakt im goldenen Herbst

(als einer oder eine der besten 15 des Jahrganges) die begehrten Tickets für das Finale im Reiterstadion zu ergattern. Mit dabei 21 Schüler der Jahrgangsstufen 5-11. Einige Novizen, aber auch ein paar "Veteranen" dieses äußerst anstrengenden Wettbewerbs stellten sich verschiedenen Streckenlängen (1000m für die Jüngsten, 3000m für die Ältesten). Dieser schöne, aber anspruchsvolle Kurs durch den bunten Herbstwald mit Steigungen und Gefälle verlangte auch dieses Mal jedem Läufer alles ab. Erschöpfung pur. Doch hinterher überwiegten glückliche und zufriedene Gesichter. 
Für das Finale im April qualifiziert:
Marta Sari (6-2) - 8. Platz Jahrgang 2004
Nandini Howe (7-5) - 7. Platz  Jahrgang 2003
Moana Zippan (8-3) - 10. Platz Jahrgang 2002
Bela König (8-3) - 13. Platz  Jahrgang 2001
Im Jahrgang 1999 und älter erklomm Carl Jung (Q1) das Podium auf Platz 2. Vincent Häbich (Q1) ergänzte als Siebter das starke Ergebnis.
Den Platz an der Sonne erklomm Jonathan Jokisch (8-3) als Sieger bei den Jungen (2002). Ebenfalls ausgezeichnet Carlo Kubischik (8-5) als Dritter in derselben Altersklasse.
Wir ziehen den Hut vor allen Teilnehmern!
Zur Bilder-Galerie geht es hier lang.

Spannender Fußball mit Luft nach oben

konnten die Kollwitzer doch trotz drückender Feldunterlegenheit durch einen strammen Freistoß nur zehn Minuten vor Spielende in Führung gehen. Angetrieben von ihrem Kapitän Lukas S. warf unsere Equipe aber noch einmal alles in die Waagschale und Stürmer Yannic R. gelang ähnlich wie in der Vorrunde erst mit dem vorletzten Angriff der Ausgleich zum 1:1 Endstand. Bis dahin kontrollierte das souveräne Mittelfeld um Fritz S. und Florian K. zwar weitestgehend das Spiel, konnte allerdings nur zwei zwingende Torchancen herausspielen.
Vorausgegangen war ein 1:0 Sieg gegen letztlich chancenlose Luxemburger. Den Siegtreffer erzielte Stürmer Carl J..
So kam es in der letzten Partie tatsächlich zu einem kleinen Finale, denn sowohl Primo Levi als auch wir konnten noch die Meisterschaft gewinnen. Bei steigenden Temperaturen entwickelte sich ein spannendes Spiel, das unsere Mannschaft sehr engagiert bestritt. Flügelstürmer Bruce S. kam zu zwei hervorragenden Gelegenheiten, verfehlte aber leider beide Male das Tor. Leider hatten wir in diesem Spiel Pech mit dem Schiedsrichter, der nach einem Schuss nicht erkannte, dass der Ball deutlich hinter der Torlinie war und uns damit einen regulären Treffer verweigerte. Schließlich endete die Partie torlos und die neuen Pankower Meister aus Weißensee fielen sich laut jubelnd in die Arme.
Wermutstropfen und Motivation zugleich für unsere Elftal ist natürlich die Regionalmeisterschaft, die nächste Woche im Cantianstadion ausgetragen wird. Stark verbessert in der Verteidigung um Abwehrchef Nathan G. muss allerdings das Angriffsspiel variabler gestaltet werden. Zu oft wurde der Weg zum Tor fast ausschließlich über die Mitte gesucht.
Mit großem Einsatz außerdem dabei: Nico W., Hector V., Matteo S., Josa Z., Luka St. und Basti S..

FB Sport

Grüße aus Lyon

Alles andere als Mini

Das persönliche Erlebnis bei diesem imposanten Ereignis stand natürlich im Vordergrund: Die Anfeuerungen an der Strecke von tausenden Zuschauern waren beeindruckend und äußerst motivierend. Für die Eltern (und Lehrer!) war diese Riesenveranstaltung eher Stress. Doch wie immer fand man auch in diesem Jahr seine Schützlinge in der unfassbar großen Menschenmenge im Zielbereich. Die schnellste Schülerin war Nelly Herrmann (10-5), die 20:46 für die Strecke brauchte. Nur knapp eine Minute mehr brauchte Nandini Howe (7-4) bei Ihrem starken Debüt für unsere Schule. Der schnellste Junge kam mit Toni Buchwald (18:55) aus der Jahrgangsstufe 11. Bemerkenswert hier die Leistung von Bela König (8-5), der nur knapp 90 Sekunden mehr brauchte. Eigentlich waren die Zeiten aber Nebensache. Denn der Star war das Erlebnis!

Fußballer gewinnen die Vorrunde

Klasse 8/1 auf dem Literaturfestival

Roddy Doyle was born on 8 May 1958 in Dublin and grew up in Kilbarrack. He told us that he learned to read and to write really late. But now reading and writing are the biggest parts in his life. ,,A Greyhound of a girl“  is Roddy Doyle's 20th book. This book is about one girl. Her name is Mary O`Hara and she is 12 years old. Mary lives with her parents and her brother on an island near Dublin. One day after the school she meets a woman, she never has seen before. At the beginning she does not know that this nice but strange women is the ghost of  her great-grandmother. The book reading was really special this year because the national school of  ballet made an expression dance based on the novel. At the end Roddy Doyle gave autographs and we made some pictures with him. 
Antonia 

My class, 8/1,  and me were at a reading by Roddy Doyle on September the 14 at the literary festival which takes place once a year in Berlin. We met at 10 o’clock am at school  and went by S-train. From there we went by S 42 to Westhafen and from there by underground U9 to Spichern street. Then we walked 5 minutes to the “Haus der  Berliner  Festspiele” and after that we had to wait till it was 12 o’clock.  We sat in the first row thanks to Mrs Gruhle. There was the presenter we already knew from the year before who introduced the author to us and who asked Roddy questions about his books, his life, why and how he became a writer. After the introduction an actor read  passages from the book “A greyhound of a girl.” In between girls and boys from the Berlin ballet school (Erich-Weinert street) performed the scene in form of a dance choreography. After the reading and the dance choreography we could ask Roddy Doyle questions which a lot of students did. When most of the questions were asked and answered, Roddy signed our books, had a chat with some of us and finally we went home. 
Juliette form 8/1

 

 

Zurück aus dem Norden, ...

ländliches Leben in enger persönlicher Gemeinschaft in der Natur auf der einen, eine pulsierende, kulturell attraktive, aber auch anonyme Großstadt auf der anderen Seite – das war die Idee hinter dieser Partnerschaft zweier relativ ungleicher Orte. Und so stand vor allem die Natur im Mittelpunkt unseres Aufenthalt, geplant, wie auch ungeplant. Das Wetter des kurzen, nordischen Sommers zeigte all seine Facetten, das omnipräsente Meer und der endlose Himmel gaben den Rahmen für unsere Aktivitäten vor. Diese führten uns zu historischen Städten, in unberührte Natur mit ihren tierischen Bewohnern, und ermöglichten Begegnungen mit wahrer Gastfreundschaft in einer doch etwas anderen Kultur. 

Einen ausführlichen Bericht und mehr Bilder gibt es hier.

Big Challenge 2015

Folgende Schüler ragten bei unserer Teilnahme heraus:
In der Jahrgangsstufe 6 holte Kira Overbeck (6-1) mit 290 von den 350 Maximalpunkten den Sieg in der Schulwertung. Berlinweit bedeutete das Platz 64.
Zora Kohlmorgen siegte in Klasse 8 mit 296 (Platz 96 in Berlin).
Denn besten HSG-Platz berlinweit erzielte Alexandra Regener mit 306 Punkten und Platz 16 in der Hauptstadt.
Die besten Gesamtergebnisse wurden in Klasse 7 erzielt. Dort überzeugten Charlotta Okinda und Marika Apostoloff (beide 7-5) mit 318 bzw. 315 Punkten. Für Berlin bedeutete das die Plätze 37 bzw. 44. Deutschlandweit waren nur 683 Schüler (von mehr als 35.000 Teilnehmern!) besser als Charlotta. Da diese Kategorie am stärksten besetzt war, gewann sie die Medaille für die beste Schulleistung!
Wir gratulieren allen Teilnehmern und hoffen auf einen Teilnehmerzuwachs für 2016!! 

Die Sieger (von links): Lira Overbeck, Charlotta Okinda, Zora Kohlmorgen

Wettbewerb Lebendige Antike 2015

Viele Schliemann-Schüler/-innen nahmen teil und reichten einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Klasse sehr kreative Wettbewerbsbeiträge ein. Am Montag, den 13.Juli fand die Preisverleihung im Audimax der Humboldt-Universität statt. Eine Auszeichnung für den 3. Platz erhielten Charlotte, Marlene, Elisabeth Böhm (Klasse 7/1) und Antonia Böhm (Klasse 9/2) für ihren Filmbeitrag „Fauler Zauber“. Cornelius Kress aus der Klasse 5/1 erreichte mit seinem Film „Caesar“ den 1.Platz!
Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem großen Erfolg!

PEGGY THE PINT SIZED PIRATE - Review

Am Ende wird Peggys Traum vom Piraten-Dasein wahr und die Zuschauer mit einem ersehnten „Happy End“ belohnt. Eine spannende Geschichte, überzeugende schauspielerische Darbietungen, gute Kostüme, Gesangseinlagen und Licht-und Soundeffekte machten das Ganze zu einer durchweg unterhaltsamen und gelungen Vorstellung. Besonders beeindruckt war ich von der Überzeugungskraft und der Leidenschaft, welche die jungen Schauspieler auf der Bühne zeigten, und welche das Stück sehr flüssig machten. Dies freute mich besonders, da ich die Entwicklung des Stückes vom Ideensammeln über anfängliche Proben bis hin zur Generalprobe regelmäßig im Unterricht verfolgen durfte. Mit „Here we go again!“ verabschiedete sich Peggy von der Bühne- und weckt bei den Zuschauern Hoffnung auf eine Fortsetzung! …                                                                                                           K. Sopp

sah die harte arbeit und viele fort und manche rückschritte, aber die leidenschaft und der flüssigkeit premiere positiv hoffen auf mehr?: „Here we go again...!“

Schliemann-Teams rocken die Oberschulligen

Gecoacht von Ella H. boten unsere Damen attraktiven Run and Gun-Basketball. Die Schliemann-Frauen um die beiden Leaderinnen Lena und Mascha zeigten sich sehr abschlussfreudig und da wurde mit dem Wurf prinzipiell nicht lange gefackelt. Teams wie die Hemmingway Schule wurden buchstäblich abgeschossen. Nach den Angaben der Spielerinnen unseres Teams versuchten andere Teams eher mit überharter Verteidigung gegenzuhalten. Mit einer etwas höheren Treffsicherheit bei den Würfen ist in der nächsten Saison sicherlich der ganz große Coup möglich.
Die Herren wollten natürlich den Damen nicht nachstehen und spielten teils spektakulären Hochgeschwindigkeitsbasketball. In der Vorrunde waren die Teams der Wilmersdorfer-OS oder Wilhelmstadt-OS mit dem von den Guards Noah, Louis und Julius J. vorgelegten Spieltempo völlig überfordert. Beeindruckend war die athletische Performance der Forwards Arthur und Constantin. Und auch unsere Center Leon und Linus konnten sich in die Punkteliste eintragen.
Einziger Wermutstropfen war die last Minute Finalniederlage gegen das starke Team der Tucholsky-OS. Besonders bitter: Der Schiedsrichter übersah, dass sich der Spieler von der Pankower Neumannstraße den Ball mit dem Fuß vorlegte, bevor er die beiden entscheidenden zwei Punkte zur Führung mit einem Punkt kurz vor Ende der Partie erzielte.
Trotzdem konnte ALBA-Kapitän Alex King in zufriedene Spielergesichter blicken, als er zum 2. Platz gratulierte. Ein großes Dankeschön geht auch an die Teilnehmer des American Basketball-Kurses, die als Schieds- und Kampfrichter zu einem tollen Turnier beitrugen.
FB Sport

Unser Damen-Team Unser Herren-Team:
Lena (best scorer), Mascha (cap. best guard), Anna-Lena (most triple doubles), Sofia (best rebounder), Antonia (most improved player), Mia (best shoot blocker), Frida (most steals, sec.best scorer), Sofie (most assists), Celine (best sixth woman), 

Ella (best female! coach)

Arthur (MVP!!!), Louis (best def.player / most steals), Noah (best guard), Leon (best center), Constantin (best rebounder, best jumper), Julius J. (most assists), Linus (most efficient player), Max (most improved player),     Aurel (best sixth man), Leander (best rookie)

UNICEF-Lauf am 14. Juli 2015

Victoria Lange (9/1) Preisträgerin im Fach Latein!

Wahlpflichtkurse 2015/16

Bundeswettbewerb Fremdsprachen Solo 8/9

PEGGY THE PINT SIZED PIRATE

Please let us know in advance that 
you are coming. We are looking forward to welcoming you here.
 
Der Wahlpflichtkurs English Drama Klasse 9 unter der Leitung von Frau Gruhle führt
PEGGY THE PINT SIZED PIRATE
nach dem Script von D.M.Larson (freedrama.net) am 16.6. um 18:30 Uhr (für Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde und Lehrer) und am 17.6. um 12 Uhr (für ausgewählte Klassen) in der Aula des HSG auf.
Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Frau Gruhle und freuen uns auf Sie/euch..

Information zum Lyon-Austausch 2015/16

Wir haben uns für folgendes Auswahlverfahren entschieden: Aufgrund der geringen Anzahl von männlichen Bewerbungen haben wir uns dafür entschieden (In den frz. Austauschgruppen waren in den vergangenen Jahren fast immer mehr Jungen als Mädchen), daß wir die Anmeldungen der sechs Jungen akzeptieren. Nach mehrmaliger Durchsicht der Bewerbungen der übrigen 28 Mädchen (für die noch freien 19 Plätze), der Berücksichtigung ihrer Leistungen im Unterricht sowie der Einschätzung ihres Sozialverhaltens haben wir uns für eine Auslosung entschieden, da durchweg alle Bewerbungen in hohem Maße motiviert und anspruchsvoll waren und ein echter Unterschied nicht auszumachen war. Die einzige Einschränkung, die wir vorgenommen haben, bestand in einem Limit für die Anzahl der teilnehmenden Schüler aus den 3 Klassen, die sehr viele Bewerber stellten, damit eine Klasse nicht unverhältnismäßig im Gegensatz zu den anderen begünstigt werden konnte.Einen Unterschied zwischen den beiden Französisch-Klassen und den Bewerbern aus dem Wahlpflichtbereich gab es dabei nicht. Der Austausch steht grundsätzlich allen Schülern des 10. Jahrgangs offen, die an unserer Schule Französisch lernen.Die Auslosung erfolgte im Beisein von Schülern und Fr. Nicolae. Das konkrete Ergebnis hängt ab dem 12.5. im Glaskasten (Sek I/1.Etage) aus. Es tut uns natürlich sehr leid für all diejenigen, die nicht ausgelost wurden! Laßt Euch dadurch nicht entmutigen, es findet sich garantiert eine andere Gelegenheit eine ähnliche Erfahrung zu machen! 

D. Scheffen (Fachleiter Französisch)

Crosslauf - Elf kamen durch...

Die jüngsten unter ihnen, unsere Fünftklässler, mussten sich dem riesigen Teilnehmerfeld der Grundschulen des Bezirkes stellen. Marta Sari (5-2) überzeugte dabei mit einem 15. Platz und schaffte es so ins Finale. 
Das größte Kontingent aus dem HSG stellten 11 Schüler der Klasse 7. Dabei ragten im Jahrgang 2002 der Jungen zwei heraus: Mit Jonathan Jokisch (7-3) als Zweiter und Carlo Kubischik (7-5) als Dritter schafften es gleich zwei Schliemänner aufs Treppchen.
Für das Finale qualifizierten sich zudem auch Max Schega (9-5) als Achter im Jahrgang 2000 sowie Leyla Altin (10-4) als Sechste und Emma von Boch-Galhau (9-5) als Achte bei den Mädchen Jahrgang 1999. Bei den Jungen dieses Jahrgangs glänzten Bruce Schmeißel (9-5) als Dritter und Vincent Häbich (10-1) als Fünfter. Für unseren schulischen Höhepunkt sorgten aber unsere 2000er Mädchen, die ihren Lauf beherrschten: Nelly Herrmann gewann die Konkurrenz, Chiara Costa Jacinto wurde Vierte, Jennifer Scherner Siebte. Alle stammen aus der 9-5, die damit 6 der 11 HSG-Finalisten stellt!
Glückwunsch an alle Läufer, die sich dieser Herausforderung gestellt haben!

LYON-AUSTAUSCH im nächsten Jahr

1., 3., 4. Platz

Nach der souveränen Titelverteidigung in der Wettkampfklasse 0 (WK 0 – offene Klasse) ging es auch für unsere WK II – Mannschaft um den Sieg und die damit verbundene Teilnahme als Berliner Vertreter beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia", die sie bereits im letzten Jahr sicherstellen konnte.
Nach souveränen Siegen in der Vorrunde traf man im Halbfinale auf den größten Konkurrenten, die John-F.-Kennedy Schule (Zehlendorf). Nach ein paar Unkonzentriertheiten bei Spielern und Coach ging dieses, alles entscheidende Spiel mit dem knappest möglichen Ergebnis von 3:4 verloren, so dass nur noch der 3.Platz erkämpft werden konnte, was auch gelang. Freude allerdings, wollte  darüber nicht so recht aufkommen.

WK II- Team: Leander Beck (10-2), David Adam, Louis Breckner, Momo Tranh (alle 9-2), Vincent Häbich (10-1), Vi Le (9-2), Sofia Borst (Q2)

In der WK III stellte unsere Schule erstmals eine Mannschaft, angeführt von Vi Tuong Le (9-2) – die als einzige Schülerin in allen drei Klassen antrat und komplett unbesiegt blieb. Die Debütanten schlugen sich tapfer, letzten Endes setzten sich die ausgeglicheneren Kader der Konkurrenz durch. Obwohl man als einziges Team den späteren Überraschungssieger (Robert-Havemann-Oberschule) schlagen konnte, reichte es in der Endabrechnung nur für Platz vier. Somit war auch das zweite Ticket für das Bundesfinale verpasst. Im nächsten Jahr kommen wir aber zurück !

WK III-Team: David Adam, Louis Breckner, Vi Le (alle 9-2), Louis Faber (9-4), Momo Tranh (9-2), Bela König (7-3), Lucie Grambow (8-4)

erfolgreiche DELF-AG

Und auch die Ergebnisse sind durchweg gut! Besonders lobenswert ist das Ergebnis von Lucas Zemke, der 97,5 von 100 Punkten erreichte, sowie der Erfolg von Friedericke Schall, die sich an das höchste Niveau (B2) für die schulischen Delf-Prüfungen herangetraut hatte. Allen einen ganz herzlichen Glückwunsch!!
D. Scheffen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Luxor – Ägypten

Die IDS sucht ab sofort junge Menschen, die sich für ein Jahr mit praktischer Arbeit in der Grundschule engagieren möchten. - Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, die erst im nächsten oder übernächsten Jahr ihr Abitur absolvieren! Sprecht gerne auch Eure Freunde und Bekannten an, die nicht auf unsere Schule gehen, für die das Angebot aber interessant sein könnte.
Eure Tätigkeit wird bescheinigt und ist als FSJ anerkannt. Neben einem kleinen Gehalt, mit dem Miete und Lebenshaltungskosten bestritten werden können, erwarten Euch wertvolle Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit mit Grundschülern und das Kennenlernen einer faszinierenden Kultur.
Nähere Informationen erhaltet Ihr unter: www.ids-luxor.com/Home%20DE.html oder von Herrn Schmid (Lehrer am HSG). Die Kontaktperson in Luxor ist Frau Salwa Tohamy, Deutschlehrerin an der IDS, die ebenfalls gerne Auskunft gibt: yosanour@yahoo.de

UNSERE SKIREISE NACH SÜDTIROL 2015

Wir, die Schüler der Klasse 8 des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums in Berlin Prenzlauer Berg, haben eine schöne Reise hinter uns. Lange ist es Tradition, dass es am HSG, “auf die Skier, fertig, los”, heißt. Die Fahrt nach Norditalien dauerte an die elf Stunden, aber wir konnten uns gut beschäftigen. Pro Tag gab es zwei Unterrichtseinheiten, eine vormittags und eine nachmittags. Ich bin sehr erstaunt, wie viel wir innerhalb einer Woche gelernt haben. Denn die meisten von uns konnten am Anfang noch gar nicht auf Skiern stehen. Die Woche ging schnell vorbei. Vor dem Abendbrot konnte man die Geschäfte des Dorfes St. Valentin besuchen und sich im Schwimmbad der Residenz Ledi abkühlen. Angenehm war auch, dass der Weg zum Skilift äußerst kurz war. Schaute man aus der Gondel heraus, blickte man auf das wunderbare Panorama, dass aus Reschen- und Haidersee und vielen schneebedeckten Bergen bestand. Die Bergstation, Beginn der Talabfahrt, die Übungshänge und das Gasthaus lagen in etwa 2200 Metern Höhe. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an unsere Betreuer, die extra angereisten Skilehrer, sowie die Küchenfrauen der Residenz, die uns so tatkräftig unterstützt und versorgt hatten. Auch einen Geburtstag durften wir feiern. Und zu guter Letzt will ich den zukünftigen achten Klassen viel Spaß bei dieser besonderen Fahrt wünschen.

Titelverteidigung Teil 1 ...erledigt

In der Wettkampfklasse 0 verteidigte unsere Schulmannschaft in der Finalrunde überzeugend ihren Titel vom Vorjahr. Im Halbfinale ließ man dem Kant-Gmnasium (Spandau) keine Chance und schickte den überforderten Gegner mit 7:0 aufs Charlottenburger Parkett. Im Finale wartete dann mit dem Herder-Gymnasium (Charlottenburg) der Sieger der Westrunde. Hier gingen einige Matches über drei Sätze, doch jedes Mal hieß der Sieger: Schliemann. Und so staunte man nicht schlecht, als auf dem finalen Spielprotokoll wieder eine 7 und eine 0 stand. Ein schöner Abschluss, vor allem für unsere Abiturienten (Q4) in ihrem letzten Wettkampf. Mit den Wettkampfklassen II und III warten im Februar und März nun die noch etwas wichtigeren Wettbewerbe, da die Sieger hier Berlin beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia verteten werden. Zwei Titel sind also noch zu holen. Auf geht's ! 
Wir gratulieren (von links):Vincent Häbich (10-1), Vi Le (9-2), Leander Beck (10-2), Duc Tran (Q4), Luke Schall (Q4), Johanna Zosel (Q2), Raya Petersen (Q4), Sofia Borst (Q2)

Basketball-Weihnachtsturnier

Neues aus Lyon

Mauern und Grätschen

Meeting an author and former child soldier

After the inspiring and interesting reading with Ishmael Beah, which was followed by questions by the moderator Toby Ashraf and the audience, everyone had the opportunity to buy the book ’A Long Way Gone’ and also to let him sign it. Merle and I started to interview him after the other people left. One of our first questions was about his current situation and what his life is like nowadays. He answered, that he was happy with his wife and his 7 month-old daughter.We asked him about characters we knew through reading parts of the book and what happened to them. Mohammed is living in Australia now. They met a few years earlier in Germany. His uncle and aunt died. However, his cousins are still living in Sierra Leone, they have their own families now. He visits them every now and then. Through publishing his book he managed to find Esther as well as a boy he knew from the rehabilitation center. About his time in highschool, he mentioned, that it was not easy to make friends but when he did, he never told them that he was a boy soldier. At university he found it easier to make friends. He joined the football team – he was very good – and so he met many new people. Now, other students of our course had the opportunity to ask questions. We got to know that Ishmael Beah is a Muslim and he survived the war partly because of his trust in god. He is still interested in rap music but does not really like the current rap, more the music of the 80s and 90s because of the topic choice and use of language. Sometimes he freestyles but as he said, just for fun. The first thing that most of the people probably noticed was that Ishmael Beah was smiling almost the whole time. In my opinion it was not fake. Through his talk with Toby Ashraf he explained why. Nothing is as bad as the war and this is the reason why he has this positive attitude.In conclusion the trip to the literary festival was a very useful and interesting experience. I think it motivated everyone to think about things just like that.
(Xenia Bunk)

Ishmael Beah is a kind and cheerful man as well as he is sincere and truly honest. I got this impression as I interviewed him on September 16th after his reading at the “Haus der Berliner Festspiele”. He would not refuse to answer either very personal questions about his past as a boy soldier, or about his current life.

Excited, and proud, he talks about his seven-month old daughter and his wife, who, he says knows more about him than anyone else. Repeatedly he describes his life now as amazing and beyond his imagination. Because in his past as a soldier he could not plan or imagine a future. In his long process of recovering he had to learn again how to live and not only survive. One of his biggest steps to recover from his past was to write his book “A Long Way Gone”, which he actually did not intend to publish. But before that he pretty much built himself a new life, when he escaped to NYC in 1998. There he lived with the people that became his new family. Furthermore he went to school again. But because he had not been to school in a long time and this was a new culture, he was struggling to make friends. Back then it was very hard for Beah to tell people about his past. But even if his life is now in the US, Sierra Leone is still his home. It is the place where his soul comes to rest, as he tells us. Moreover Beah was able to tell us what happened to Mohamed, Esther and his family, who he had to leave in Sierra Leone because it was just not possible to take them with him. Mohamed managed to get out of the country as well and now lives in Australia. Esther and her family live in Canada. His cousins and family still live in Sierra Leone and he visits them and his home regularly. Beah in spite of, or maybe because of, his terrible experiences appreciates life and everything he has more than many people. Furthermore he believes in god and that god is the good grasp in humanity.

Seeing him answering all these questions so honest readily and with a smile makes it hard to think of him as a former boy soldier. Meeting and interviewing Ishmael Beah definitely was a great chance. 

Schliemann-Schüler treffen NBA-Stars

Practicing with the Spurs
This Tuesday the students of our school’s American Basketball Course went to practice various skills with the players and coaches of the San Antonio Spurs which is the current NBA champion  First we just watched them practicing and playing, but later we were invited to practice with some of the players and coaches.
All the participants did various exercises in four different groups. We practiced shooting with Matt Bonner who had a really nice follow-through. We worked on passing with the NBA legend Tim Duncan and improved our physical condition and athletic performance with Danny Green. Last NBA finals’ MVP Kawahi Leonard gave us a lesson in ballhandling and dribbling.
After practicing I wanted to play one on one against Tim Duncan but he said:“No“. I think he was scared about my skills. HA, HA, HA...   (Tom van Heymann)

Meeting the San Antonio Spurs
On Tuesday, October 7, we met at the train station Prenzlauer Allee to visit the basketball team of the San Antonio Spurs. As we arrived at the O2 world very early we had to wait for one hour because the Spurs were still in their hotel. 
When we were allowed to enter the O2 World all of us were very excited. We watched the Spurs practising for the game against Alba Berlin which was scheduled the day after. They were very good at shooting and passing the ball. Later we were about to step on the court, but just then almost all of the players went to the changing room. Only a few didn't leave the court. 
Finally, we worked on our dribbling, passing, shooting and fitness with some of the Spurs’ players and coaches. It was fun, especially because they are the best NBA players. I thought the players would have some time for signatures. But they left the O2 World very fast to chill at their hotel because they would have the game the next day. It was a very great day for all of us!     (Cedric Kintscher)

Kleiner Marathon für Schliemänner

über 8000 Schüler aus dem In- und Ausland wollten die letzten 4219 m des Berlin-Marathons in Angriff nehmen – und natürlich wie die erwachsenen Starter durchs Brandenburger Tor laufen, um vor dem Sowjetischen Ehrenmal auf der Straße des 17. Juni einzulaufen.
Angesichts der hohen Teilnehmerzahl waren die Platzierungen natürlich relativ unwichtig, im Vordergrund stand das Lauferlebnis. Und so fanden 10 Schülerinnen und 9 Schüler – in unterschiedlichen Geschwindigkeiten – ihren Weg ins Ziel.
Schnellste Läufer waren bei den Mädchen Nelly Herrmann aus der 9/5 (22:25 / Platz 359) und bei den Jungen Lasse Drägerdt aus der 8/4 (17:47 / Platz 249). Besonders erwähnt seien hier aber vor allem unsere jüngsten Teilnehmer aus der Jahrgangsstufe 5: Marta Sari, Nina Dambeck, Luise Seißbüttler, Michele Giese, Valentin Osterburg und Jonas Schuster – alle nominell Grundschüler – starteten in der Oberschulgruppe und schlugen sich mehr als achtbar, Marta gar als zweitbeste Schliemann-Starterin.
Fürs nächste Jahr haben wir uns eine deutlich größere Schliemann-Gruppe zum Ziel gesetzt, dann auch mit Lehrern auf der Strecke ...

Patrick Ness und die 10/3

Die DELF-AG

Hier könnt Ihr Euch gezielt auf den Erwerb eines echten staatlich anerkannten Französisch-Diploms in verschiedenen Niveaustufen vorbereiten, und das schon ab dem 2. Lernjahr!

Der Fachbereich Französisch wird im kommenden Schuljahr 2014/15 eine DELF-AG anbieten, die allen Schülern, die an unserer Schule Französisch lernen (als 2. oder 3. Fremdsprache), offensteht. Das gilt sowohl für die Sek I (ab dem 2. Lernjahr) als auch für die Sek II. Diese AG soll zusätzlich zum herkömmlichen Französischunterricht eine gezielte Vorbereitung auf den Abschluß einer DELF-Prüfung in verschiedenen Niveaustufen (A1, A2, B1 oder B2) ermöglichen. Diese Prüfungen (die im Februar und Juni 2015) stattfinden werden, sind vom französischen Staat offiziell anerkannte Abschlüsse, die weltweite Gültigkeit besitzen und vor allem später bei der beruflichen Bewerbung Vorteile bieten können. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 begrenzt. Die AG findet jeden Donnerstag von 15 Uhr 30 bis 17 Uhr in Raum 306 statt. Anmeldungen bitte ab sofort bei Hr. Scheffen (persönlich oder schriftlich ins Fach).

2. Schliemann-Exkursion nach Luxor/Ägypten

Begleiter waren Frau Willenbrock, Herr Burkhardt, Herr Schmid und als medizinischer und religionspädagogischer Beistand Herr Eiselt vom Franziskus-Krankenhaus. Auf dem Programm standen natürlich der Besuch der wichtigsten Tempel und Grabanlagen sowie das Tal der Könige. Die Führungen durch die archäologischen Sehenswürdigkeiten hatten kompetent die Schüler selbst übernommen. Aber gerade in Ägypten ist die Gegenwart genau so interessant wie die Antike. Und so erlebten wir Land und Leute bei Ausritten auf Eseln, Kamelen und Fahrrädern. In der landestypischen Galabeia gekleidet, nutzen wir wie die Ägypter die alltäglichen Beförderungsmittel Minibus, Taxi – und Nilboot. Wir kamen in einer deutsch-ägyptischen Schule mit Lehrerinnen und Schülern ins Gespräch, erhielten durch das von Herrn Eiselt geleitete Religions-Seminar und den Besuch einer Moschee einen authentischen Einblick in den Islam, erlebten bei zahlreichen Einladungen die Gastfreundschaft und das private Leben ägyptischer Familien...Unsere vielfältigen und intensiven Eindrücke sind hier kaum angemessen darzustellen. Vielleicht können die Bilder einen kleinen Einblick gewähren und die künftigen Oberstufen-Schüler der Alten Sprachen gespannt machen auf die kommenden Reisen mit Schliemann in das alte Land am Nil.

Sechstklässler des Schliemann-Gymnasiums zum Fremdsprachenfest eingeladen