Wahlpflichtkurs Latein

Wer von euch sich gerne mit Sprachstrukturen und mit antiker Geschichte beschäftigt, hat in der 8.Klasse die Möglichkeit, Latein als dritte Fremdsprache zu wählen und den Abschluss LATINUM zu erwerben.
Was ist überhaupt Latein?

Latein im Alltag
Jeder von uns hat jeden Tag mit der lateinischen Sprache zu tun, Latein begegnet uns in zahlreichen alltäglich gewordenen Fremdwörtern oder Produktnamen, ob wir nun unseren Computer (= Rechner) anschalten, mit dem (Omni)bus (= für alle) fahren oder uns in einem Internet- Forum (= Marktplatz) aufhalten .... 
Lateinschüler/innen können den Ursprung der Worte herleiten, Zusammenhänge erkennen und die Welt besser verstehen (von Gaius Iulius CAESAR leiten sich z.B. die Herrschertitel Kaiser und  Zar ab...).
Woran liegt es, dass die Lateinische Sprache so präsent ist?

Romanische Sprachen
„753 Rom schlüpft aus dem Ei“ und wächst zu einem riesigen Weltreich heran, das Römische Reich dehnt sich über den gesamten Mittelmeerraum aus, viele Völker übernahmen die Sprache der Römer, das Lateinische. Die sogenannten Romanischen Sprachen (Italienisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch) sind gewissermaßen Dialekte der lateinischen Sprache und noch 60 % des Englischen ist Latein. Aber auch viele kulturellen Leistungen verdanken wir den alten Römern und Griechen, z.B. Theater, Thermen, Straßen, Wasserleitungen, Wein, das Rechtssystem. 
Bis ins 19. Jahrhundert war das Lateinische die Sprache der Wissenschaft, hat also 1500 Jahre überdauert und nicht nur die Sprache, sondern auch unsere gesamte Kultur, unser abendländisches Denken geprägt. 

Was bringt es für Vorteile, Latein zu erlernen? Was lernt man?

Sprachkompetenz:
Latein als dritte Fremdsprache hat den Vorteil, dass man bereits zwei moderne Kommunikationssprachen, Englisch und Französisch oder Spanisch, gelernt hat. Latein ist als Reflexionssprache eine ideale Ergänzung, um ein grammatisches Fundament zu erlernen. Man spricht die Sprache nicht – bekommt also auch keine Note für die Aussprache – sondern beschäftigt sich mit der Struktur von Sätzen, mit Grammatik, Übersetzen und Interpretation. Man lernt im Lateinunterricht, wie Sprache als System funktioniert und dieses Fundament hilft dann dabei, 
• jede andere Fremdsprache zu lernen
• die deutsche Ausdrucksfähigkeit /die Grammatikkenntnisse zu verbessern
• den Wortschatz durch Fremdwörterkenntnisse zu erweitern

Kulturelle Kompetenz:
Die Inhalte des Lateinunterrichts vermitteln Allgemeinwissen, das in vielen Fächern Vorteile bringt, man lernt:
• Grundlagen der griechischen und römischen Mythologie
• Römische Geschichte
• Staats- und Gesellschaftsstrukturen
• Römisches Alltagsleben
• Grundlagen des antiken Theaters
• Architektur und Kunst
• Literatur
• Grundlagen der Rhetorik

Methodenkompetenz:
Man erwirbt im Lateinunterricht
• Arbeitstechniken für einen konzentrierten Umgang mit Texten 
• Lernstrategien
• Übersetzungsstrategien
• Wege zu einem guten deutschen Ausdruck (Sprachreflexion)

Frau Hartung

Fachbereichsleiterin: Frau Hartung
Lehrt: Russisch, Spanisch
Kontakt: ahartung(at)hsg-berlin.de

Frau Willenbrock

Fachleiterin: Frau Willenbrock
Lehrt: Deutsch, Latein
Kontakt: nwillenbrock(at)hsg-berlin.de

Herr Bach
Herr Bach

Herr Bach
Lehrt: Alt-Griechisch, Latein
Kontakt: kbach(at)hsg-berlin.de

Herr Böttcher
Herr Böttcher

Herr Böttcher
Lehrt: Latein 
Kontakt: boettcher(at)hsg-berlin.de

Frau Gerstmeyer
Frau Gerstmeyer

Frau Gerstmeyer
Lehrt: Griechisch, Latein 
Kontakt: bgerstmeyer(at)hsg-berlin.de

Herr Schmid
Herr Schmid

Herr Schmid
Lehrt: Griechisch, Latein
Kontakt: chschmid(at)hsg-berlin.de

Herr Serafini
Herr Serafini

Herr Serafini
Lehrt: Alt-Griechisch, Latein
Kontakt: dserafini(at)hsg-berlin.de

Frau Stähr
Frau Stähr

Frau Stähr
Lehrt: Geschichte, Politische Bildung, Latein
Kontakt: lstaehr(at)hsg-berlin.de

Herr Wiese
Herr Wiese

Herr Wiese
Lehrt: Alt-Griechisch, Latein
Kontakt: swiese(at)hsg-berlin.de

Das Latinum

Das LATINUM erhalten die Wahlpflichtkursteilnehmer/innen in der Oberstufe ohne zusätzliche Prüfung durch Belegung des Faches bis zum 4. Semester. Der Abschluss in nach wie vor in einigen Studienfächern an den Universitäten Studienvoraussetzung.

Exkursionen

  • Studienfahrten nach Trier, Rom, Neapel.
  • Regelmäßige Studienfahrt nach Luxor in Ägypten.

Projekte/Wettbewerbe

  • Schultheater
  • Kochen nach antiken Rezepten
  • regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben (z.B. Lebendige Antike, Bundeswettbewerb Fremdsprachen)
  • Veranstaltungen (z.B. Potsdamer Lateintag, Veranstaltungen der Universitäten)

Inhalte

Inhalte des Rahmenplanes Sekundarstufe I können Sie sich hier als PDF ansehen.

Inhalte des Rahmenlehrplanes Sekundarstufe II können Sie sich hier als PDF ansehen.

Das fachinterne Curriculum können Sie hier als PDF ansehen.

Die Verordnung für das Latinum und Graecum können Sie hier als PDF ansehen.

Wettbewerb in der Studienmission der Ägyptischen Botschaft

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde. Nach einer Führung durch die kleine Ausstellung wurden die elf bemerkenswertesten Kunstwerke von Prof. Ghoneim und dem ägyptischen Botschafter in Deutschland S. E. Dr. Badr Abdelatty mit besonderen Preisen ausgezeichnet. Auch die begleitenden Lehrer erhielten als großzügiges Geschenk Produkte ägyptischer Handwerkskunst. Ein Film zur Medizin im Alten Ägypten, den Herr Serafini erläuternd zusammenfasste, das Gespräch des Botschafters mit den Schülern und ein reichhaltiges Buffet mit ägyptischen Delikatessen rundeten den eindrucksvollen Vormittag ab. Die Veranstaltung stand im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und der friedlichen Verständigung zwischen den Völkern, wobei dem kulturellen Austausch zwischen jungen Menschen eine besondere Bedeutung zukommt. Wir bedanken uns herzlich bei der Studienmission der Ägyptischen Botschaft für die freundliche Einladung und den festlichen Empfang und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit zwischen unserer Schule und der diplomatischen Vertretung Ägyptens in Deutschland.  (Chr. Schmid)

Durch die britische Brille

Sechs Themen der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau wurden zunächst auf Basis der englischen Podcasts zur britischen Originalausstellung in Expertengruppen erarbeitet. Vor Ort teilten die Schüler in Kleingruppen ihr Wissen (auf Deutsch) mit ihren Mitschülern - anhand der entsprechenden Exponate. Ein kurzweiliger Geschichtsmorgen – und ein gelungener, fächerverbindender Wandertag zu einer ganz besonderen Ausstellung.

Wider den Trumpschen Amerika-Klichees: Bericht vom Boston-Austausch

Während des ersten Meinungsaustauschs herrscht schnell Einigkeit darüber, dass ein guter Burger Grundlage für Erfolg und wahrscheinlich auch für Amerikas technologischen Vorsprung ist: „Think of Apple, Microsoft, iPhone 7, the nukes, Ford and General Motors...“. Mein vollbärtiger, in eine rot-schwarz-karierte Holzfällerjacke gekleideter, amerikanischer Gesprächspartner empfiehlt mir, die letzen French Fries mit einem großen Schluck Cola herunterspülend, dass es vielleicht keine schlechte Idee wäre, mir unter der Hand eine eher großkalibrige Rifle zuzulegen, um mexikanische Drugdealer-Immigranten abschrecken zu können. Der Schuldirektor der Austauschschule eröffnet mir vertrauensvoll, dass das Foreign Language Program zugunsten der Erweiterung des American Football Kursangebots zusammengestrichen werden soll. Wozu heutzutage noch Fremdsprachen lernen?

Nach elf Stunden Flug fragte sich die 19-köpfige American Basketball-Gruppe des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums, was sie in Boston erwarten würde. Und jetzt mal im Ernst. Ganz so, wie oben beschrieben, konnte es gar nicht kommen.
Natürlich war unsere Ankunft perfekt organisiert. Mit zwei schuleigenen Bussen fahren wir nach Sudbury, wo unsere Gastfamilien in legerer Freizeitkleidung auf uns warten. Burger gab es nicht, aber dafür erhält jeder eine Verpflegungsbox mit Apfel, Sandwich oder Burritowrap. Dazu gibt es Wasser. Überhaupt scheint hier niemand zu viel Gewicht zu haben.
Am nächsten Morgen erfahren wir warum. Fast alle Schüler der 9 – 12 Jahrgangsstufe belegen bis zu sechs Stunden Sport pro Woche. Kurse in Ausdauer-Fitness in einem der zwei teils mit modernster Computer-Sporthightech ausgestatteten Fitnessräume gehören zum obligatorischen Pflichtprogramm, die Mitgliedschaft in mindestens einer Schulsportmannschaft sei es Basketball, Soccer, Ringen oder Alpiner Abfahrtsport zum guten Ton.
Dabei ist Sport gar kein Schwerpunkt. Ausgestellte präparierte Skelette von Hirschen, Plastikdosenfiguren und Poster von Dritte Welt Projekten in Kampodia und Tansania zeugen von der Arbeit in den einzelnen Fachbereichen, die zumeist in Gruppen von 15 bis 20 Schülern erfolgt. In den Pausen stürmen zahlreiche Schüler die turnhallengroße mit gefühlten hundert iMacs ausgestattete Bibliothek und arbeiten ihre Texte bzw. Reden aus. Von einigen Schülern werde ich im ganz passablen Deutsch angesprochen und gefragt, wo ich herkomme. 
Die Lehrer pflegen einen sehr entspannten Umgang mit ihren Schülern, was nicht darüber hinwegtäuscht, dass an der Lincoln Sudbury High fast jeder Angestellte einen Harvard- oder mindestens einen Ivy-League Uni Abschluss vorweisen kann. Wenn man sicht nicht lächerlich machen will, sollte man also nicht die gängige Testfrage stellen, ob Ungarn eine Stadt oder ein Land ist. In Gesprächen betonen alle Bekanntschaften sofort ungefragt, dass in Massachusetts 78 Prozent der Wähler für Hillary Clinton gestimmt haben. Tatsächlich ist es hier zum Beispiel unmöglich Trump-Souvenirs vom Wahlkampf zu erstehen, da der President elect in Massachusetts erst gar keinen Wahlkampf geführt hat.
Fast Food scheint für die Bostonians nicht unbedingt ein Thema zu sein. In der schlichten Schülermensa gibt es ein wesentlich größeres Salat- und Gemüse- als Burger-oder Pizzaangebot. In der Innenstadt und an den Unis sucht der Besucher vergeblich nach McDonalds oder Kentucky Fried Chicken. Nur die Berliner Schüler probieren Taco Bell und Wendy’s aus. Auch in den Familien scheint es in Lincoln-Sudbury fast nur Gesundes zu geben und ein Abendessen im Schnellrestaurant eher ein Tabu zu sein.
Die Gastfreundschaft und Großzügigkeit unserer Gastgeber scheint keine Grenzen zu kennen. In den Gastfamilien wird fast jeder Wunsch erfüllt: Visits in Boston, Shopping Mall, Konzerte... Der Cousin! der Direktorin lädt zum Essen ein und sponsert die Eintrittskarten für das NBA-Spiel der hiesigen Boston Celtics gegen die Toronto Raptors, zu dem wir mit dem öffentlichen Nahverkehrs-Zug fahren. Die großzügigen Schaffner bzw. Kontrolleure hatten zwei mal keine Lust den Fahrpreis für eine so große Gruppe zu berechnen, so dass wir jeweils gratis in die City von Boston fuhren.
Auch beim Basketball gibt es Überraschungen, denn anders als vielleicht erwartet gelingt es einigen unserer bei Alba Berlin ausgebildeten Spieler in inoffiziellen Trainingsspielen tatsächlich gegen ihre amerikanischen Gegner zu glänzen und zu gewinnen. Nur mit dem von den Amerikanern in allen Spielen gezeigten Kampfgeist können unsere Jungs nicht ansatzweise mithalten.
In Massachusetts kommt also vieles anders als erwartet und Amerikaclichées sind eher Fehlanzeige. Nur in Gloucester an der Atlantikküste flattert an einem alten Haus ein kleines „Make America great again“ Wahlkampffähnchen einsam im Wind, dass nur der aufmerksame, sensationslustige nunmehr aber eher dankbare und beeindruckte Tourist aus Berlin bemerkt.
Ein großer Dank geht an unsere Gastgeber der Lincoln-Sudbury Highschool, an Scott den Koordinator der New England Colonials und natürlich an Alba-Berlin. Die folgenden Berichte spiegeln die Eindrücke unserer Schüler wieder und zeigen, dass wir gern wieder nach Boston kommen würden.
Das AmBB Team  (18.12.2016)

Weitere berichte aus dem "Trump-America" könnt ihr hier lesen.


Schüleraustausch Lyon-Berlin

Die Schule vereint alle drei französischen Schultypen, die Grundschule (la primaire), die Unterstufe (le collège) und die Oberstufe (le lycée), welche von ca. 2000 Schülern täglich besucht werden. Sie hat eine besondere Lage, nämlich dort wo die beiden Flüsse (Rhône und Saône) zusammenfließen. Auf der "Insel", die sich dadurch zwischen den Flüssen befindet, wurde ein Museum erbaut, das "musée de la confluence". Sowohl die Schule, als auch das Museum, welches wir während unseres Aufenthaltes ebenfalls besucht haben, haben eine besondere Architektur. Im "musée de la confluence" gibt es für eine bestimmte Zeit verschiedene Ausstellungen in großen Räumen zu unterschiedlichen Themen. Was sehr prägend für die Stadt ist, ist die Altstadt, das "Vieux Lyon". Während unserer zehn Tage, besichtigten wir auch dieses Stadtviertel und erhielten eine Führung. Das Viertel liegt am Fuße des Hügels "Fourvière", nach welchem eine Basilika benannt ist. Der zweite Hügel heißt "Croix Rousse". Er wird auch als Hügel der Arbeit bezeichnet, während "Fourvière" der Hügel zum Beten ist. Im Stadtteil Vieux Lyon befindet sich an einem Platz die Kathedrale Saint-Jean, die neben der Basilika "Notre-Dame de Fourvière", der bedeutendste Kirchenbau der Stadt ist. Da die Mehrheit der Menschen damals noch nicht lesen und schreiben konnte, die Religion jedoch wichtig für sie war, gravierte man in die Mauern dieser Kathedrale, die Erzählungen der Bibel ein, sodass die Menschen sich nur die Bilder ansehen mussten um etwas über die Geschichte zu erfahren. Das für die Geschichte ebenfalls bedeutende Museum, ist das "musée gallo-romain", welches wir uns auch ansahen. In dem Museum findet man viele Informationen über die Vergangenheit, explizit zur Antike. Außerhalb des Museums befindet sich ein großes Amphitheater, in dem rund 2000 Menschen platz gehabt haben. Ein weiterer interessanter Punkt auf unserer Liste war der Besuch des "musée de la résistance". Dort erfuhren wir viel über den französischen Widerstand und hatten die Ehre eine jüdische Zeitzeugin zu treffen, welche sich in dieser schweren Zeit mit ihrer Familie verstecken musste. Das Wochenende verbrachte jeder individuell bei seiner Gastfamilie. Am vorletzten Tag fand eine Abschlussfeier des Aufenthalts bei einem der Franzosen statt. Der Austausch hat uns allen sehr gefallen und wir haben viel zur französischen Sprache und Geschichte lernen können. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich eines Tages die Zeit zu nehmen und selbst nach Lyon zu fahren, um sich ein eigenes Bild machen zu können.

Infoabend Latein ab Klasse 5

Die Lateinkurse Q1 auf dem Potsdamer Lateintag 2016

Rückblick: Big Challenge 2016

Allen Teilnehmern sind kleine Geschenke garantiert, die besonders erfolgreichen jeder Klasse werden zusätzlich beschenkt. Insgesamt stellten sich im vergangenen Schuljahr in ganz Europa mehr als 600.000 Schüler diesen Herausforderungen, in Berlin waren es dieses Mal über 5.000 Schüler in fünf Jahrgangsstufen.
Bei unserer schulinternen Wertung der Klasse 5 holte sich Peer Langenheim (5-1) den Spitzenplatz (berlinweit 65.)
In Klasse 6 siegte aus der 6-1 Josefine Struß (Berlin 65.)
Klasse 9 wurde von Zora Kohlmorgen (9-1) dominiert, die sich in Berlin auf Platz 25 wiederfand.
Den Vogel schoss jedoch Emma Hentschel (8-5, Foto) ab, die berlinweit bei den achten Klassen nur drei Konkurrenten den Vortritt lassen musste, auf dem gesamten Bundesgebiet waren nur 72 Schüler besser. Für dieses unglaubliche und beste Ergebnis seit Durchführung der BIG CHALLENGE an  unserer Schule, wurde sie mit Bildband, T-Shirt und Bluetooth-Lautsprecher  und Länderpokal fürstlich belohnt.
Wer nun neugierig geworden ist, wendet sich bitte an seinen /ihren Englischlehrer. Die nächste BIG CHALLENGE kommt am 04.05.2017 !

Workshop at the German Theatre and meeting an interesting author

Since not everybody had managed to read the novel, we were told to read the beginning, the ending and a few parts in between. After reading those parts I wanted to read the whole novel because the topic is interesting and fascinating.After a short break we had the task to walk on our stage in different ways being instructed by Kristina. Later we had to pick our favorite scene and to find a way to present it on stage.The next day we were at the workshop together with students from another school thinking about a good way to present the results to the author who arrived at 2 p.m. Ruta introduced herself to us and then watched our performance which she was very impressed by. Afterwards we were able to ask her questions about her novel and about her life. She was very friendly and answered all our questions. At the end we took photos with her. The workshop was a good experience for me and the whole group.

Other voices in short: Meeting the author was great. I had loved the novel, so meeting the author was an honor. I also loved how she encouraged one of us to become an author, too. All in all, I was very happy to attend the workshop.
I think that it was marvelous that we could meet the author of this wonderful book. Thank you that we could meet Ruta Sepetys.
All in all it was a great experience. I have never met an author before and it was great.
I can recommend the workshop because it was very interesting to think about literature in a different way.

Delf-Prüfungen: Alle haben bestanden!

"Vive le camping!"

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Ankündigung: The Canterville Ghost

Ankündigung: Aurora`s fairy fail

3. Luxor-Exkursion des HSG-Berlin im Februar 2016 (Hannah Grünther)

Mit ihnen waren wir bestens gerüstet:Herr Schmid, der ja quasi ortsansässig ist und mit einem umfassenden Wissen über die Region und ihre Tempel und Gräber brilliert. Herr Eiselt, der uns nicht nur bei essens – oder hitzebedingtem Unwohlsein mit medizinischem Fachrat beiseite stand, sondern uns auch mit seinem Sachverstand über Land und Leute und vor allem mit Seminaren über die Religionen beeindruckte. Und nicht zuletzt Frau Kriesch, die uns stets über die geographischen Gegebenheiten aufklärte.Wir wurden nicht nur anhand meist grandioser Schülervorträge und gekleidet in der Landestracht Galabeia durch die teilweise über 3000 Jahre alten Tempel- und Grabanlagen geführt, sondern beschäftigten uns auch mit dem Islam, dem koptischen Christentum und der jüngeren Geschichte Ägyptens. Beispielsweise konnten wir mit eigenen Augen die Folgen der Revolution vor fünf Jahren sehen, die das Ziel größerer politischer Mitbestimmung hatte, aber eher größere Armut durch das Ausbleiben von Touristen brachte.
Besonders möchten wir Schüler betonen, dass wir uns – trotz der aktuellen, in unseren Medien berichteten politischen Lage – immer sicher und sehr willkommen gefühlt haben. Wir waren zweimal zu einem köstlichen Essen eingeladen bei ägyptischen Familien, die so die schier unglaubliche Gastfreundschaft unter Beweis stellten – ebenso wie die Mitarbeiter des Hotels, die abends oft mit uns Karten spielten, sich mit uns unterhielten und uns eine exklusive Feuer- und Glasshow darboten.Außerdem lernten wir den unschätzbaren Wert von Kugelschreibern kennen, mit denen man nicht nur erfolgreich einen Gesetzesdiener oder Tempelwächter bestechen, sondern auch jedem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.Sobald wir uns an den rasanten (und lauten) Verkehr gewöhnt hatten, scheuten wir auch nicht davor zurück, selbst mitzumischen – egal ob auf Esel, Kamel, Fahrrad, Kutsche oder auch auf dem Nilboot.
Alles in allem möchten wir für diese unvergessliche Erfahrung unseren Begleitern danken - aber auch Frau Salecker, die die Fahrt mit Mut und Vertrauen genehmigt hat.

Weltweite Lesung von Gedichten und Texten als Unterstützung für Ashraf Fayadh, am 14. Januar 2016 und das HSG ist mit von der Partie

Wen unterstützen wir auf diese Weise?
Ashraf Fayadh, ein 35-jähriger, in Saudi Arabien als palästinensischer Flüchtling geborener Dichter und Kurator, der in Saudi-Arabien lebt, ist von einem saudischen Gericht am 17. November 2015 für die “Straftat” des Abfalls vom Glauben zum Tode verurteilt worden. Während der Haft und der Gerichtsverhandlung wurde ihm nicht erlaubt, sich einen Anwalt zu nehmen. Fayadh ist eine Schlüsselfigur in der Vermittlung zeitgenössischer Kunst aus Saudi-Arabien für ein weltweites Publikum. Chris Dercon, der Direktor der Tate Modern und ein Freund des Dichters, hat ihn als „jemand beschrieben, der freimütig und mutig ist.”
Zusätzlich zur Verleugnung des Islams wird Fayadh auch der Blasphemie und der Förderung des Atheismus in seiner 2008 veröffentlichten Gedichtsammlung Anweisungen von Innen angeklagt. Fayadh hat dagegen versichert, dass die Gedichte „allein von mir als Flüchtling aus Palästina handeln … über kulturelle und philosophische Probleme. Aber religiöse Extremisten haben es als zerstörerische Ideen gegen Gott gewertet.” Die Vorwürfe, zusammen mit der Abwesenheit eines den Rechtsnormen verpflichteten Prozesses, zeigen, dass es nicht Fayadh ist, der schuldig ist, sondern eher Saudi-Arabien, das sich erneut schuldig macht, indem es, Menschenrechte und Rechtsgrundsätze missachtet. In den Ranglisten landet das Königreich ständig auf einem der letzten Plätze, wenn es um Freiheit und Demokratie geht. Gemäß Human Rights Watch kriminalisieren Saudi-Arabiens immer repressivere Gesetze die freie Meinungsäußerung und geben den Behörden übermäßige Polizeimacht. Von richterlicher Kontrolle keine Spur. Mit dieser weltweiten Lesung fordern wir Großbritannien und die Vereinigten Staaten auf, sich für Ashraf Fayadh einzusetzen und so, in einem ersten Schritt, dafür zu sorgen, dass Saudi-Arabien die Menschenrechtsstandards endlich anhebt. Außerdem fordern wir, dass die Vereinten Nationen Saudi-Arabien vom UN-Menschenrechtsrat ausschließen, bis das Königreich seine entsetzliche Menschenrechtsbilanz verbessert hat und Freiheit und Bürgerrechte anerkennt.
Zusätzlich appellieren wir an alle westlichen Regierungen, besonders die britische und amerikanische, zuzugeben, dass es Probleme gibt, wenn man gleichzeitig freundschaftliche, unkritische Beziehungen zu einem Land unterhält, dass systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht.

Grüße aus Lyon

Klasse 8/1 auf dem Literaturfestival

Roddy Doyle was born on 8 May 1958 in Dublin and grew up in Kilbarrack. He told us that he learned to read and to write really late. But now reading and writing are the biggest parts in his life. ,,A Greyhound of a girl“  is Roddy Doyle's 20th book. This book is about one girl. Her name is Mary O`Hara and she is 12 years old. Mary lives with her parents and her brother on an island near Dublin. One day after the school she meets a woman, she never has seen before. At the beginning she does not know that this nice but strange women is the ghost of  her great-grandmother. The book reading was really special this year because the national school of  ballet made an expression dance based on the novel. At the end Roddy Doyle gave autographs and we made some pictures with him. 
Antonia 

My class, 8/1,  and me were at a reading by Roddy Doyle on September the 14 at the literary festival which takes place once a year in Berlin. We met at 10 o’clock am at school  and went by S-train. From there we went by S 42 to Westhafen and from there by underground U9 to Spichern street. Then we walked 5 minutes to the “Haus der  Berliner  Festspiele” and after that we had to wait till it was 12 o’clock.  We sat in the first row thanks to Mrs Gruhle. There was the presenter we already knew from the year before who introduced the author to us and who asked Roddy questions about his books, his life, why and how he became a writer. After the introduction an actor read  passages from the book “A greyhound of a girl.” In between girls and boys from the Berlin ballet school (Erich-Weinert street) performed the scene in form of a dance choreography. After the reading and the dance choreography we could ask Roddy Doyle questions which a lot of students did. When most of the questions were asked and answered, Roddy signed our books, had a chat with some of us and finally we went home. 
Juliette form 8/1

 

 

Zurück aus dem Norden, ...

ländliches Leben in enger persönlicher Gemeinschaft in der Natur auf der einen, eine pulsierende, kulturell attraktive, aber auch anonyme Großstadt auf der anderen Seite – das war die Idee hinter dieser Partnerschaft zweier relativ ungleicher Orte. Und so stand vor allem die Natur im Mittelpunkt unseres Aufenthalt, geplant, wie auch ungeplant. Das Wetter des kurzen, nordischen Sommers zeigte all seine Facetten, das omnipräsente Meer und der endlose Himmel gaben den Rahmen für unsere Aktivitäten vor. Diese führten uns zu historischen Städten, in unberührte Natur mit ihren tierischen Bewohnern, und ermöglichten Begegnungen mit wahrer Gastfreundschaft in einer doch etwas anderen Kultur. 

Einen ausführlichen Bericht und mehr Bilder gibt es hier.

Big Challenge 2015

Folgende Schüler ragten bei unserer Teilnahme heraus:
In der Jahrgangsstufe 6 holte Kira Overbeck (6-1) mit 290 von den 350 Maximalpunkten den Sieg in der Schulwertung. Berlinweit bedeutete das Platz 64.
Zora Kohlmorgen siegte in Klasse 8 mit 296 (Platz 96 in Berlin).
Denn besten HSG-Platz berlinweit erzielte Alexandra Regener mit 306 Punkten und Platz 16 in der Hauptstadt.
Die besten Gesamtergebnisse wurden in Klasse 7 erzielt. Dort überzeugten Charlotta Okinda und Marika Apostoloff (beide 7-5) mit 318 bzw. 315 Punkten. Für Berlin bedeutete das die Plätze 37 bzw. 44. Deutschlandweit waren nur 683 Schüler (von mehr als 35.000 Teilnehmern!) besser als Charlotta. Da diese Kategorie am stärksten besetzt war, gewann sie die Medaille für die beste Schulleistung!
Wir gratulieren allen Teilnehmern und hoffen auf einen Teilnehmerzuwachs für 2016!! 

Die Sieger (von links): Lira Overbeck, Charlotta Okinda, Zora Kohlmorgen

Wettbewerb Lebendige Antike 2015

Viele Schliemann-Schüler/-innen nahmen teil und reichten einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Klasse sehr kreative Wettbewerbsbeiträge ein. Am Montag, den 13.Juli fand die Preisverleihung im Audimax der Humboldt-Universität statt. Eine Auszeichnung für den 3. Platz erhielten Charlotte, Marlene, Elisabeth Böhm (Klasse 7/1) und Antonia Böhm (Klasse 9/2) für ihren Filmbeitrag „Fauler Zauber“. Cornelius Kress aus der Klasse 5/1 erreichte mit seinem Film „Caesar“ den 1.Platz!
Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem großen Erfolg!

PEGGY THE PINT SIZED PIRATE - Review

Am Ende wird Peggys Traum vom Piraten-Dasein wahr und die Zuschauer mit einem ersehnten „Happy End“ belohnt. Eine spannende Geschichte, überzeugende schauspielerische Darbietungen, gute Kostüme, Gesangseinlagen und Licht-und Soundeffekte machten das Ganze zu einer durchweg unterhaltsamen und gelungen Vorstellung. Besonders beeindruckt war ich von der Überzeugungskraft und der Leidenschaft, welche die jungen Schauspieler auf der Bühne zeigten, und welche das Stück sehr flüssig machten. Dies freute mich besonders, da ich die Entwicklung des Stückes vom Ideensammeln über anfängliche Proben bis hin zur Generalprobe regelmäßig im Unterricht verfolgen durfte. Mit „Here we go again!“ verabschiedete sich Peggy von der Bühne- und weckt bei den Zuschauern Hoffnung auf eine Fortsetzung! …                                                                                                           K. Sopp

sah die harte arbeit und viele fort und manche rückschritte, aber die leidenschaft und der flüssigkeit premiere positiv hoffen auf mehr?: „Here we go again...!“

Victoria Lange (9/1) Preisträgerin im Fach Latein!

Wahlpflichtkurse 2015/16

Bundeswettbewerb Fremdsprachen Solo 8/9

PEGGY THE PINT SIZED PIRATE

Please let us know in advance that 
you are coming. We are looking forward to welcoming you here.
 
Der Wahlpflichtkurs English Drama Klasse 9 unter der Leitung von Frau Gruhle führt
PEGGY THE PINT SIZED PIRATE
nach dem Script von D.M.Larson (freedrama.net) am 16.6. um 18:30 Uhr (für Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde und Lehrer) und am 17.6. um 12 Uhr (für ausgewählte Klassen) in der Aula des HSG auf.
Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Frau Gruhle und freuen uns auf Sie/euch..

Information zum Lyon-Austausch 2015/16

Wir haben uns für folgendes Auswahlverfahren entschieden: Aufgrund der geringen Anzahl von männlichen Bewerbungen haben wir uns dafür entschieden (In den frz. Austauschgruppen waren in den vergangenen Jahren fast immer mehr Jungen als Mädchen), daß wir die Anmeldungen der sechs Jungen akzeptieren. Nach mehrmaliger Durchsicht der Bewerbungen der übrigen 28 Mädchen (für die noch freien 19 Plätze), der Berücksichtigung ihrer Leistungen im Unterricht sowie der Einschätzung ihres Sozialverhaltens haben wir uns für eine Auslosung entschieden, da durchweg alle Bewerbungen in hohem Maße motiviert und anspruchsvoll waren und ein echter Unterschied nicht auszumachen war. Die einzige Einschränkung, die wir vorgenommen haben, bestand in einem Limit für die Anzahl der teilnehmenden Schüler aus den 3 Klassen, die sehr viele Bewerber stellten, damit eine Klasse nicht unverhältnismäßig im Gegensatz zu den anderen begünstigt werden konnte.Einen Unterschied zwischen den beiden Französisch-Klassen und den Bewerbern aus dem Wahlpflichtbereich gab es dabei nicht. Der Austausch steht grundsätzlich allen Schülern des 10. Jahrgangs offen, die an unserer Schule Französisch lernen.Die Auslosung erfolgte im Beisein von Schülern und Fr. Nicolae. Das konkrete Ergebnis hängt ab dem 12.5. im Glaskasten (Sek I/1.Etage) aus. Es tut uns natürlich sehr leid für all diejenigen, die nicht ausgelost wurden! Laßt Euch dadurch nicht entmutigen, es findet sich garantiert eine andere Gelegenheit eine ähnliche Erfahrung zu machen! 

D. Scheffen (Fachleiter Französisch)

LYON-AUSTAUSCH im nächsten Jahr

erfolgreiche DELF-AG

Und auch die Ergebnisse sind durchweg gut! Besonders lobenswert ist das Ergebnis von Lucas Zemke, der 97,5 von 100 Punkten erreichte, sowie der Erfolg von Friedericke Schall, die sich an das höchste Niveau (B2) für die schulischen Delf-Prüfungen herangetraut hatte. Allen einen ganz herzlichen Glückwunsch!!
D. Scheffen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Luxor – Ägypten

Die IDS sucht ab sofort junge Menschen, die sich für ein Jahr mit praktischer Arbeit in der Grundschule engagieren möchten. - Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Schülerinnen und Schüler, die erst im nächsten oder übernächsten Jahr ihr Abitur absolvieren! Sprecht gerne auch Eure Freunde und Bekannten an, die nicht auf unsere Schule gehen, für die das Angebot aber interessant sein könnte.
Eure Tätigkeit wird bescheinigt und ist als FSJ anerkannt. Neben einem kleinen Gehalt, mit dem Miete und Lebenshaltungskosten bestritten werden können, erwarten Euch wertvolle Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit mit Grundschülern und das Kennenlernen einer faszinierenden Kultur.
Nähere Informationen erhaltet Ihr unter: www.ids-luxor.com/Home%20DE.html oder von Herrn Schmid (Lehrer am HSG). Die Kontaktperson in Luxor ist Frau Salwa Tohamy, Deutschlehrerin an der IDS, die ebenfalls gerne Auskunft gibt: yosanour@yahoo.de

Infoabend Latein ab Klasse 5 und Wahlpflicht Klasse 8

Neues aus Lyon

Meeting an author and former child soldier

After the inspiring and interesting reading with Ishmael Beah, which was followed by questions by the moderator Toby Ashraf and the audience, everyone had the opportunity to buy the book ’A Long Way Gone’ and also to let him sign it. Merle and I started to interview him after the other people left. One of our first questions was about his current situation and what his life is like nowadays. He answered, that he was happy with his wife and his 7 month-old daughter.We asked him about characters we knew through reading parts of the book and what happened to them. Mohammed is living in Australia now. They met a few years earlier in Germany. His uncle and aunt died. However, his cousins are still living in Sierra Leone, they have their own families now. He visits them every now and then. Through publishing his book he managed to find Esther as well as a boy he knew from the rehabilitation center. About his time in highschool, he mentioned, that it was not easy to make friends but when he did, he never told them that he was a boy soldier. At university he found it easier to make friends. He joined the football team – he was very good – and so he met many new people. Now, other students of our course had the opportunity to ask questions. We got to know that Ishmael Beah is a Muslim and he survived the war partly because of his trust in god. He is still interested in rap music but does not really like the current rap, more the music of the 80s and 90s because of the topic choice and use of language. Sometimes he freestyles but as he said, just for fun. The first thing that most of the people probably noticed was that Ishmael Beah was smiling almost the whole time. In my opinion it was not fake. Through his talk with Toby Ashraf he explained why. Nothing is as bad as the war and this is the reason why he has this positive attitude.In conclusion the trip to the literary festival was a very useful and interesting experience. I think it motivated everyone to think about things just like that.
(Xenia Bunk)

Ishmael Beah is a kind and cheerful man as well as he is sincere and truly honest. I got this impression as I interviewed him on September 16th after his reading at the “Haus der Berliner Festspiele”. He would not refuse to answer either very personal questions about his past as a boy soldier, or about his current life.

Excited, and proud, he talks about his seven-month old daughter and his wife, who, he says knows more about him than anyone else. Repeatedly he describes his life now as amazing and beyond his imagination. Because in his past as a soldier he could not plan or imagine a future. In his long process of recovering he had to learn again how to live and not only survive. One of his biggest steps to recover from his past was to write his book “A Long Way Gone”, which he actually did not intend to publish. But before that he pretty much built himself a new life, when he escaped to NYC in 1998. There he lived with the people that became his new family. Furthermore he went to school again. But because he had not been to school in a long time and this was a new culture, he was struggling to make friends. Back then it was very hard for Beah to tell people about his past. But even if his life is now in the US, Sierra Leone is still his home. It is the place where his soul comes to rest, as he tells us. Moreover Beah was able to tell us what happened to Mohamed, Esther and his family, who he had to leave in Sierra Leone because it was just not possible to take them with him. Mohamed managed to get out of the country as well and now lives in Australia. Esther and her family live in Canada. His cousins and family still live in Sierra Leone and he visits them and his home regularly. Beah in spite of, or maybe because of, his terrible experiences appreciates life and everything he has more than many people. Furthermore he believes in god and that god is the good grasp in humanity.

Seeing him answering all these questions so honest readily and with a smile makes it hard to think of him as a former boy soldier. Meeting and interviewing Ishmael Beah definitely was a great chance. 

Patrick Ness und die 10/3

Die DELF-AG

Hier könnt Ihr Euch gezielt auf den Erwerb eines echten staatlich anerkannten Französisch-Diploms in verschiedenen Niveaustufen vorbereiten, und das schon ab dem 2. Lernjahr!

Der Fachbereich Französisch wird im kommenden Schuljahr 2014/15 eine DELF-AG anbieten, die allen Schülern, die an unserer Schule Französisch lernen (als 2. oder 3. Fremdsprache), offensteht. Das gilt sowohl für die Sek I (ab dem 2. Lernjahr) als auch für die Sek II. Diese AG soll zusätzlich zum herkömmlichen Französischunterricht eine gezielte Vorbereitung auf den Abschluß einer DELF-Prüfung in verschiedenen Niveaustufen (A1, A2, B1 oder B2) ermöglichen. Diese Prüfungen (die im Februar und Juni 2015) stattfinden werden, sind vom französischen Staat offiziell anerkannte Abschlüsse, die weltweite Gültigkeit besitzen und vor allem später bei der beruflichen Bewerbung Vorteile bieten können. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 begrenzt. Die AG findet jeden Donnerstag von 15 Uhr 30 bis 17 Uhr in Raum 306 statt. Anmeldungen bitte ab sofort bei Hr. Scheffen (persönlich oder schriftlich ins Fach).

2. Schliemann-Exkursion nach Luxor/Ägypten

Begleiter waren Frau Willenbrock, Herr Burkhardt, Herr Schmid und als medizinischer und religionspädagogischer Beistand Herr Eiselt vom Franziskus-Krankenhaus. Auf dem Programm standen natürlich der Besuch der wichtigsten Tempel und Grabanlagen sowie das Tal der Könige. Die Führungen durch die archäologischen Sehenswürdigkeiten hatten kompetent die Schüler selbst übernommen. Aber gerade in Ägypten ist die Gegenwart genau so interessant wie die Antike. Und so erlebten wir Land und Leute bei Ausritten auf Eseln, Kamelen und Fahrrädern. In der landestypischen Galabeia gekleidet, nutzen wir wie die Ägypter die alltäglichen Beförderungsmittel Minibus, Taxi – und Nilboot. Wir kamen in einer deutsch-ägyptischen Schule mit Lehrerinnen und Schülern ins Gespräch, erhielten durch das von Herrn Eiselt geleitete Religions-Seminar und den Besuch einer Moschee einen authentischen Einblick in den Islam, erlebten bei zahlreichen Einladungen die Gastfreundschaft und das private Leben ägyptischer Familien...Unsere vielfältigen und intensiven Eindrücke sind hier kaum angemessen darzustellen. Vielleicht können die Bilder einen kleinen Einblick gewähren und die künftigen Oberstufen-Schüler der Alten Sprachen gespannt machen auf die kommenden Reisen mit Schliemann in das alte Land am Nil.

Sechstklässler des Schliemann-Gymnasiums zum Fremdsprachenfest eingeladen