Wahlpflichtkurs Darstellendes Spiel

 

 

Filmfestival Goldener Spatz

Feedback zur Lesenacht

19. Internationales Literaturfestival Berlin - Workshop „Hello Universe“

Lesenacht am 01.10.2019 - Update

Update zur DS-Aufführung

Die Spielwütigen sind wieder da und bauen die kleinen „Bretter, die die Welt bedeuten“, auf.

Schülermediationstag 2017 - Auszeichnung

Zeitungsartikel von Paulina Klünder 7/1

Lesung Jenny-Mai Nuyen "Papillons Kramladen der verschwundenden Dingen"

An das THEATERVOLK ...

KiKA-Quizshow „Die beste Klasse Deutschlands“ 2017 - die 7/1 ist dabei!

Vorlesetag 2016

Internationales Literaturfestival für Kinder- und Jugendliteratur (ilb)

Mediation - Gewitter im Anzug ...?

"Tolles Buch" - eine Veranstaltung der Bibliothek am Wasserturm

Kurz vor 10 Uhr trafen wir vor Ort ein und wurden zunächst von der Bibliothekarin und im Anschluss vom Moderator der Veranstaltung, Frank Sommer, begrüßt. Dann ging es auch schon ans Karaoke-Lesen; hierbei handelt es sich um das Lesen kurzer Textauszüge aus vom Publikum ausgewählten Jugendbüchern. Es waren Titel wie "Gregs Tagebuch", "Lost Places" und "Nightmares" darunter. Das Wechseln zwischen Lesern und Büchern brachte Abwechslung und Spaß. Sowohl das Publikum als auch die Leser lachten miteinander über die Texte. Mir persönlich hat die Veranstaltung gut gefallen, da ich sowohl die Rolle des Lesers als auch die des Publikum eingenommen habe. Zudem empfehle ich das Karaoke-Lesen mit Frank Sommer weiter, weil der Moderator sehr unterhaltsam ist.
Paul Merkl (8/1)

Theaterbesuch der 7/1

Sjoerd Kuyper und die 8/1

Vorlesewettbewerb 2015 - Kira Overbeck (Klasse 6/1) ist Pankow-Siegerin!

Die Klasse 5/1 schreibt für die Berliner Morgenpost

Die Klasse 5/2 schreibt für die Berliner Morgenpost

Lesart-Workshop der 7/1

Warschau, Krochmalna Straße 92, Waisenhaus für jüdische Kinder. Einstlebte hier Blumka, und mit ihr ... Dr. Korczak, Frau Stefa und 200 Kinder: Zygmus, der einem silbernen Fisch das Leben schenkte, Reginka, deren Erzählungen selbst die dunkelste Nacht erhellten, Pola, die beschloss, in ihrem Ohr eine Erbse zu züchten, Chaim, den die Ameisen vor Gericht brachten, der kleine Kiesel, der beim Entladen des Kohlewagens helfen wollte, mit seinem Nachttopf, und Penny, das Mäuschen, dem die Brotkrümel vom Himmel fielen ... Blumka schrieb dies alles in ihrem Tagebuch auf, und fehlten ihr die Worte, so machte sie eine Zeichnung. Bis zu jenem Tag, an dem der Krieg ausbrach ...Ihr Tagebuch ist nicht dick, aber manchmal – so meinte zumindest der Herr Doktor – „erfährt man aus einem dicken Buch nichts Neues, aus einem dünnen aber sehr viel“. Aus Blumkas Tagebuch erfährt der Leser nicht nur über das Leben in einem Waisenhaus, sondern auch über Janusz Korczaks „fröhliche Pädagogik“. Darüber, wie man ein Kind lieben soll. Iwona Chmielewska führt uns durch diese Welt auf Zehenspitzen, stets darauf bedacht, all das nicht aufzuschrecken, was sich hinter den winzigen Gesten des Alltags verbirgt. In Bild und Wort verwebt sie Fakten mit Fiktion, um jenen Kindern ein Gesicht zu geben, an deren tragisches Schicksal heute nur noch eine Inschrift erinnert, gemeißelt in einen Granitblock.

Schüler-Beitrag zum Internationalen Literaturfestival Berlin (ilb) 2014

Sich mit jungen Autoren und Autorinnen, die schon Erfahrung mit der Präsentation und Veröffentlichung ihrer Texte haben, messen – sich inspirieren lassen. Wir hatten einige Wünsche und Hoffnungen, als wir am 11.9.2014 das Haus der Berliner Festspiele betraten, um die Lesung der Autorinnen Fine Riebner (21) und Lydia Dimitrow (25) zu besuchen. Beide hatten zuvor am Treffen junger Autoren teilgenommen und wurden von einer Jury unter die bundesweit besten Bewerber gewählt. Leider hat sich die schöne Illusion nicht gerade erfüllt. Wir saßen mit Fine Riebner einer Psychologie-Studentin gegenüber, die der Deutschen Sprache scheinbar nur in ihren Texten, nicht aber in ihrer mündlichen Ausdrucksweise mächtig war und die sich präsentierte, als würde sie ihre eigenen Texte nicht kennen. Die etwas reifere Lydia Dimitrow, die versuchte, durch Lyrik und dramatische Texte zu glänzen, stieß bei den Schülern auch auf wenig Akzeptanz. Dennoch war der Einblick in die womöglich neue Form der Deutschen Literatur gut, um sie mit den eigenen Texten zu vergleichen. Gerne würden wir erneut eine Lesung auf dem Literaturfestival hören und können dies anderen Klassen nur weiterempfehlen.

14. Internationales Literaturfestival Berlin

und machen sich mit Neuerscheinungen und Autoren bekannt. Im Rahmen des Deutsch- und Fremdsprachenunterrichts verbinden sich Interesse an Literatur und anderen Sprachen auf anregende Weise.

101. Geburtstag Stefan Heyms

Das Porträt entstand in einer szenischen Lesung und einem Vortrag mit anschließender Diskussion.
International bekannt als Literat wurde Stefan Heym z.B. durch folgende Romane:

  • Hostages, 1942 (dt.: Der Fall Glasenapp, 1958)
  • den Kriegsroman The Crusaders, 1948 (dt.: Kreuzfahrer von heute, 1950)
  • Collin, 1979
  • Radek, 1995
  • und nicht zuletzt seine Autobiografie Nachruf (1988)

Seinen Rang als Schriftsteller machte auch die Mitgliedschaft im Deutschen PEN-Zentrum deutlich.
Seine kritische Haltung zur DDR-Entwicklung führte zum Ausschluss aus dem DDR-Schriftstellerverband 1979.
Sein gesellschaftliches Engagement bewies er auch nach der Wiedervereinigung als Bundestagsabgeordneter und Alterspräsident 1994.
Stefan Heym hatte im Jahre 1932 an der Heinrich-Schliemann-Schule Abitur gemacht.
Durch die Nazi-Herrschaft war er gezwungen, ins Exil zu gehen – zunächst von 1933 bis 1935 nach Prag, anschließend in die USA. Nach einem Europa-Intermezzo als Offizier der US-Streitkräfte kehrte er 1952 endgültig nach Europa zurück, zuerst nach Prag und ab 1953 in die DDR.
Die szenische Lesung wie auch der Vortrag des Weggefährten Theodor Bergmann würdigten das schriftstellerische Werk und den unangepassten Lebensweg Stefan Heyms.